"Gesundheit neu denken" lautete das Motto des Funkkollegs Gesundheit. Zum Abschluss diskutieren in einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Hessischen Rundfunk Experten darüber, wie wir vom Krankheits- zum Gesundheitssystem kommen können.
Für mich ein Anstoß, mir noch Sendungen des Funkkollegs anzuhören, die ich bisher stiefmütterlich behandelt habe.
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Mittwoch, 6. August 2014
Dienstag, 28. Januar 2014
Auf Bewegung kommt es an
Funkkolleg Folge 11 (Audiodatei)
Zusatzmaterialien
Folge 12: Public Health
Folge 13: Am Tropf der Pharmalobby
Folge 14: Schlüsselrolle Hausarzt
Folge 15: Vom Krankheits- zum Gesundheitssystem
Folge 16: "Forschung und Erfahrung"
Folge 17: "Prävention - geht das?"
18. Folge: "Screening: wann weniger mehr ist"
19. Folge: „Von der Geburt bis zum Tod im Griff der Medizin?“
20. Folge: "Der Drang zur Selbstoptimierung", Zusatzmaterialien.
21. Folge: "Alt und gesund – aber wenn nicht"
22. Folge: "Mythos "kompetenter Patient"
23. Folge: "Gesundheitsrisiko Überdiagnostik und Übertherapie"
Beispiel: Eine Patientin erhielt nach einem Krankenhausaufenthalt, weil ihr keine Medikamente mitgegeben worden waren, von der Apotheke aufgrund eines Missverständnisses bei der fernmündlichen Vermittlung des Arzeneiwunsches statt der Minimaldosis eines Psychopharmakons die 10fache Dosis. Da bei älteren Menschen der Medikamentenabbau stark verzögert ist, baut sich bei regelmäßiger Einnahme ein hohes Depot auf. In diesem Fall erhielt die Patientin aufgrund ärztlicher Verordnung 15 Monate lang das Medikament, dass an sich höchstens 4 Wochen in dieser Dosis verabreicht werden soll. Zum Glück gelang es dennoch, in einer Suchtklinik sie ohne schwere Entzugserscheinungen zu entwöhnen
24. Folge: „Mit Schmerzen leben“
25. Folge: "Mehr Zeit!"
Zusatzmaterialien
Folge 12: Public Health
Folge 13: Am Tropf der Pharmalobby
Folge 14: Schlüsselrolle Hausarzt
Folge 15: Vom Krankheits- zum Gesundheitssystem
Folge 16: "Forschung und Erfahrung"
Folge 17: "Prävention - geht das?"
18. Folge: "Screening: wann weniger mehr ist"
19. Folge: „Von der Geburt bis zum Tod im Griff der Medizin?“
20. Folge: "Der Drang zur Selbstoptimierung", Zusatzmaterialien.
21. Folge: "Alt und gesund – aber wenn nicht"
22. Folge: "Mythos "kompetenter Patient"
23. Folge: "Gesundheitsrisiko Überdiagnostik und Übertherapie"
Beispiel: Eine Patientin erhielt nach einem Krankenhausaufenthalt, weil ihr keine Medikamente mitgegeben worden waren, von der Apotheke aufgrund eines Missverständnisses bei der fernmündlichen Vermittlung des Arzeneiwunsches statt der Minimaldosis eines Psychopharmakons die 10fache Dosis. Da bei älteren Menschen der Medikamentenabbau stark verzögert ist, baut sich bei regelmäßiger Einnahme ein hohes Depot auf. In diesem Fall erhielt die Patientin aufgrund ärztlicher Verordnung 15 Monate lang das Medikament, dass an sich höchstens 4 Wochen in dieser Dosis verabreicht werden soll. Zum Glück gelang es dennoch, in einer Suchtklinik sie ohne schwere Entzugserscheinungen zu entwöhnen
24. Folge: „Mit Schmerzen leben“
25. Folge: "Mehr Zeit!"
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Bewegung,
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Pharmakonzerne,
Public Health
Mittwoch, 22. Januar 2014
Lärm
Funkkolleg Gesundheit Zusatzmaterialien Bearbeitung erfolgt bei Gelegenheit
Freitag, 17. Januar 2014
Mit Belastungen umgehen
Gegenwärtig übe ich es praktisch, komme daher weniger zur Theorie. (Sendung)
Aber einen ersten Blick will ich bis Sonntag in das Material werfen.
Aus dem Abschnitt "Soziale Beziehungen":
Aber einen ersten Blick will ich bis Sonntag in das Material werfen.
Aus dem Abschnitt "Soziale Beziehungen":
Viele
Singles genießen heutzutage die Freiheit, Selbstbestimmtheit und
Spontanität, die in Beziehungen teilweise nicht möglich zu sein
scheinen. Jedoch ist auch hier die eigene Bewertung der
Lebenssituation ein wesentlicher Einflussfaktor. Wird das
Single-Dasein als negativ empfunden und resultiert Einsamkeit daraus,
hat dies negative Auswirkungen auf die Gesundheit.
Schon
im Kindesalter werden wesentliche Grundbausteine für den Aufbau von
stabilen sozialen Beziehungen gelegt. Neben Charaktereigenschaften
des Kindes haben das elterliche Erziehungsverhalten, die
Bindungsqualität und die elterliche sowie öffentliche (Kitas)
Gestaltung und Unterstützung der sozialen Lebensumgebung des Kindes
einen starken Einfluss auf die Entwicklung der sozialen und
emotionalen Kompetenzen. In Deutschland widmet sich zum Beispiel das
Projekt „KECK – Kommunale Entwicklung – Chancen für Kinder“
der Bertelsmann-Stiftung der Untersuchung der sozialen Lage, Bildung
und Gesundheit von Kindern. Das Teilprojekt KOMPIK setzt sich konkret
mit der Fragestellung auseinander, inwieweit sich psychisches
Wohlbefinden und soziale Beziehungen in Kitas auf die Entwicklung von
Kindern auswirken. Auf der folgenden Webseite finden sie
weiterführende
Informationen: http://www.keck-atlas.de/kompik/entwicklungsbereiche/wohlbefinden-und-soziale-beziehungen/wissenschaftlicher-hintergrund.html
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Gesundheit
Montag, 16. Dezember 2013
Dienstag, 3. Dezember 2013
Zusammenhang von Geschlechtszugehörigkeit und Krankheit
"Jedes zusätzliche Schul- oder Ausbildungsjahr verbessert die Gesundheitslage nicht nur von Frauen, sondern auch die ihrer Kinder."
aus: Zusatzmaterialien zum Thema
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Sex
Dienstag, 19. November 2013
Gesundheitsförderung (Funkkolleg Gesundheit)
Gesundheit ist also eine Ressource des täglichen Lebens.[..] Die Offenheit und die weniger festgefahrenen Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen können dabei als große Chance für Projekte gesehen werden. (fkgesundheit, Materialien)Die Formulierung im Material erscheint mir ein wenig schwer verständlich. Deshalb mit meinen Worten:
Gesundheit gehört zum täglichen Leben. Deshalb muss auch Gesundheitsförderung in täglichen Leben ansetzen. Vor allem gilt es, krankheitsfördernde Verhaltensweisen abzubauen und gesundheitsfördernde aufzubauen. Dabei hat man bei Kindern und Jugendlichen besonders gute Chancen, weil sie besonders lernfähig sind.Eine zweite große Chance tut sich freilich auf, wenn man nach dem Ende der Berufstätigkeit von manchen - nicht selten krankheitsfördernden - Zwängen befreit ist und sich auf gesundheitsfördernde Verhaltensweisen konzentrieren und sie einzuüben versuchen kann.
Ein ganz wichtiger Aspekt ist dabei Entschleunigung. Nicht einen vollgepackten Arbeits- und Freizeitplan entwickeln, sondern dem, was man für wichtig hält, Zeit gönnen.
Vielleicht noch wichtiger ist allerdings Disziplin: Dem, was wichtig ist, nicht ständig in andere Aktivitäten ausweichen, sondern - jetzt kommt es wieder: ihm Zeit gönnen.
Weiterführend:
Martin Wehrle: Das süße Gift der Büros SPON, 19.11.13
Montag, 4. November 2013
Funkkolleg Gesundheit
Alle Themen der Sendungen (mit Anmeldungsmöglichkeit)
kurzer Überblick
(2) Selbstheilungskräfte ab 9.11.
Die ersten 4 Sendungen:
kurzer Überblick
(2) Selbstheilungskräfte ab 9.11.
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