Von dem, was dem OERcamp in Bad Wildbad vorausging, habe ich im vorigen Blogartikel berichtet.
Nele hat vom OERcamp in Hamburg berichtet:
Neles Rückblick auf das OERcamp in Hamburg Februar 2020
Inzwischen liegen die Ergebnisse des Camps im LISUM in Brandenburg und von Bad Wildbad vor. Sie sind für Außenstehende sicher das Interessanteste:
Sammlung von OER-Materialien
der OER-Experten (Coaches) und der Arbeitsgruppen (Communities) auf den Tagungen (Camps).
Sie machen deutlich, wie vielgestaltig die Tagung war und dass in der Tat eine Menge dabei herausgekommen ist. Kein Wunder, dass für jemanden, der erstmalig auf so ein Camp kommt, der Tagungsverlauf nicht überschaut werden kann, sondern ihm nur anhand der Ergebnisse etwas durchsichtiger wird.
Und nun zu meinem höchst subjektiven Bericht (75 J., Wikipedianer seit 2004, Mitarbeit im ZUM-Wiki seit 2005, darauf dann auch in der Zentrale für Unterrichtsmedien allgemein und in ZUM Unterrichten, außerdem auch in der Wikiversity, in Wikibooks und bei Wikisource zugange gewesen und gelegentlich zugange. Mit etwas Barcamperfahrung, außerdem in mancherlei Weisen im Netz unterwegs):
In der Vorbereitung bekam ich 19 E-Mails, die mir deutlich machten, dass meine 15-jährige Erfahrung in der Erstellung von OER mich durchaus nicht dafür qualifizierten, das Angebot des Camps auch nur halbwegs angemessen zu nutzen. Da half nur, dass ich mich auf meine KollegInnen von der ZUM verlassen konnte und schon wusste, was ich auf der Tagung oder danach würde erstellen können. Die letzte (20.) Mail, die das Passwort für das WLAN vor Ort enthielt, traf passenderweise - konnt ich's wissen - erst ein, als mein Computer schon verstaut war (mein Smartphone nutze ich unterwegs nur so weit unbedingt nötig), vor Ort benutze ich es über das WLAN, wenn ich hineinkomme.
Von der etwa einstündigen Einführung verstehe ich wegen des Tempos als langjähriger Schwerhöriger (keine Altersschwerhörigkeit) - wie gewohnt - nicht die Hälfte, nicht selten verschwand die optische Unterstützung, bevor ich dazu kam, sie vollständig für die Mitschrift zu nutzen. Aber einige Informationen waren an Tafeln und Wänden dauerhaft zu finden, das ZUM-Team half und am Ende hatte ich aus informellen Gesprächen mehr mitbekommen, als ich ernsthaft zu hoffen gewagt hatte. So hatte ich einige Informationen schon vor der Veröffentlichung der OER-Materialien des Camps.
Es war für mich sehr anregend und ein großer Erfolg - und das, obwohl das Sturmtief "Sabine" mich dazu "anregte", das Camp am Sonntag schon gegen 9:30 zu verlassen statt um 15:30.
Die Tagungsleitung hatte ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wegen des Sturms diesmal der Grundsatz, dass die Materialien vor Ort erstellt werden sollten, diesmal nicht unbedingt gelten müsse.
Da ich zweifle, ob es sinnvoll ist, diesen Bericht chronologisch weiterzuführen, hier noch ein paar Eindrücke, die ich in meiner Gruppe gewonnen habe:
Daria an ihrer Schule – wie fast alle Anwesenden – ein weißer Rabe (Was sind denn OER???) ist ständig im Gespräch, findet Gleichgesinnte, arbeitet an ihren Materialien, tauscht sich aus, klagt und greift Anregungen auf.
Klaus berät und probiert H5P aus (Hier bei ZUM apps die Gelegenheit zum Ausprobieren von H5P.) Natürlich kennt er Oliver Tacke schon, den hier anwesenden Spezialisten, aber er testet etwas Neues und führt mich dabei an seine Lernmethode heran.
Matthias, der dynamische junge Mann von der ZUM, der gar nicht so jung ist wie vermutet, ist unermüdlich auf den verschiedensten Feldern tätig, unterwegs und tauscht sich aus. So greift er gleich einige Anregungen von Nicole zu Geschichtskarikaturen auf und baut das Angebot von ZUM Unterrichten dazu aus. Außerdem hilft er Lutz dabei, sein Material zu Nordic Walking internetgerecht auszuarbeiten und ebenso Daira bei ihrem zu Größen, Einheiten und Längenberechnungen.
Das mitzuverfolgen ist so anregend, dass ich Mühe habe, mich auf meine Pläne zu konzentrieren. Ohnehin ist viel interessanter, was Matthias über sein Projekt mit einer 9. Klasse zum Ende der DDR und über die Interviews mit Lehrerkollegen, die aus der DDR gekommen waren, zu berichten wusste. Und wie die Hinterlassenschaften des Herder-Instituts (DDR-Gegenstück der Goethe-Institute der BRD) in Helsinki in der Deutschen Schule Helsinki genutzt wurden und wie die Polster der Stühle dann in Estland aufgearbeitet wurden ..., sowieso.
So ein OERcamp lohnt sich also in vielfältiger Weise. Nicht nur wegen der Materialien, die dort entstehen.
Übrigens: Meine Links zu Escape Room und Edubreakout, die ich beim Sonntagsfrühstück erhalten habe, wurden inzwischen über 400 mal abgerufen.
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Dienstag, 18. Februar 2020
OER-Camp Bad Wildbad 2020 - Auswertung und Verlauf
Sonntag, 9. Februar 2020
OER-Camp Bad Wildbad 2020
Zunächst einmal stellt Jöran in einem kurzen Rundgang das OER-Camp vom 7.-9.2.2020 vor.
Als Zweites eine Erläuterung, weshalb ein Treffen vor Ort auf einen Blog zu "Lernen im Netz" gehört: Bei diesem Treffen sind viele OER-Materialien entstanden, die im Netz zur Verfügung stehen werden und vor Ort haben viele etwas gelernt, was ihnen hilft, weitere Lehrmaterialien im Netz anzubieten.
Nun aber möchte ich kurz über meine Erfahrungen mit dem Camp berichten.
OER-Materialien oder Open Educational Ressources, zu deutsch Offene Bildungsinhalte erstelle ich seit etwa 15 Jahren im ZUM-Wiki, neuerdings auch in einer Fortentwicklung dieses Wikis, in der noch schneller direkt einsetzbare Unterrichtshilfen zugänglich gemacht werden sollen, nämlich bei ZUM-Unterrichten.
Ich war auch schon mehrmals bei Barcamps, wo sich spontan vor Ort Lerngruppen bilden, wo jeder mal Vortragender und Koordinator sein kann, aber jeder sich auch in so viel Veranstaltungen, wie in seinen Zeitplan passen, bloß Lernender sein kann.
Bei einem OER-Camp war ich aber noch nie. Angekündigt war, dass möglichst jeder am Schluss des Camps ein oder mehrere Produkte hergestellt haben sollte. Und daneben solle es natürlich viel Lerngelegenheiten geben. Lernen und Lernmaterilalien erstellen liegt mir beides. Die Offenheit, was das sein würde, war ungewohnt und reizvoll.
Vor Beginn des Camps
Dann ergab sich ein kleiner Schock: 20 Tage lang trudelten E-Mails ein, in denen angekündigt wurde, was man beachten solle, was für Angebote gemacht würden und wie man sie nutzen sollte.
Jeder von den etwa 100 Teilnehmern sollte drei Angebote machen, wofür er Experte sein könne. Das ergab also schon 300 Lernangebote, Dann stünden Coaches bereit, die einen in die Erstellung von Material (Podcasts, Videos, Lernpfaden ...) einführen könnten. Neben dem Tagewerk einen Durchblick über dies Angebot zu gewissen, erwies sich für ich als unmöglich.
Aber schon vor dem Beginn des Camps ergab sich im Shuttlebus nach Bad Wildbad ein weiteres ganz unerwartetes Lernangebot. Mein Gegenüber berichtete mir nämlich, dass er an einem Weltregister und einer Weltkarte aller Arbeiten an OER-Materialien der Welt tätig sei. Selbst er gestand mir zu, dass es ein sehr großes Arbeitsfeld sei, für das man wie die Wikipedia Tausende von Mitarbeitern gebrauchen könne, dass sein Team aber leider ziemlich klein sei. Aber was haben sie nicht alles zusammengetragen! (Beispiel 1, Beispiel 2) und hier ein Einzelbeispiel aus Nigeria an:
"[...] This report, which was written by Dr. Obiageli Agbu on behalf of the Commonwealth of Learning, "makes a case for open educational resources in Nigeria and presents a draft OER policy for higher education in Nigeria" (p. vii). The authors note that information and communications technology (ICT) connectivity is currently low (around 25% of the population has internet access) but growing rapidly. [...]"
und blicken dann auf die Karte.
So viel dazu, was vor dem Camp auf mich zukam.
Über die Ergebnisse des Camps und seinen Verlauf berichte ich
Fürs erste nur:
erste unverarbeitete Impressionen
drei andeutende Links:
sketchnotegame.wordpress.com
EduBreakOut-Kit
Lernpfad zum Ende der DDR
und viele Tweets:
https://twitter.com/hashtag/OERCamp?src=hashtag_click
Hinweis:
2 OERcamps in Hamburg vom 20.-23. Februar 2020
Als Zweites eine Erläuterung, weshalb ein Treffen vor Ort auf einen Blog zu "Lernen im Netz" gehört: Bei diesem Treffen sind viele OER-Materialien entstanden, die im Netz zur Verfügung stehen werden und vor Ort haben viele etwas gelernt, was ihnen hilft, weitere Lehrmaterialien im Netz anzubieten.
Nun aber möchte ich kurz über meine Erfahrungen mit dem Camp berichten.
OER-Materialien oder Open Educational Ressources, zu deutsch Offene Bildungsinhalte erstelle ich seit etwa 15 Jahren im ZUM-Wiki, neuerdings auch in einer Fortentwicklung dieses Wikis, in der noch schneller direkt einsetzbare Unterrichtshilfen zugänglich gemacht werden sollen, nämlich bei ZUM-Unterrichten.
Ich war auch schon mehrmals bei Barcamps, wo sich spontan vor Ort Lerngruppen bilden, wo jeder mal Vortragender und Koordinator sein kann, aber jeder sich auch in so viel Veranstaltungen, wie in seinen Zeitplan passen, bloß Lernender sein kann.
Bei einem OER-Camp war ich aber noch nie. Angekündigt war, dass möglichst jeder am Schluss des Camps ein oder mehrere Produkte hergestellt haben sollte. Und daneben solle es natürlich viel Lerngelegenheiten geben. Lernen und Lernmaterilalien erstellen liegt mir beides. Die Offenheit, was das sein würde, war ungewohnt und reizvoll.
Vor Beginn des Camps
Dann ergab sich ein kleiner Schock: 20 Tage lang trudelten E-Mails ein, in denen angekündigt wurde, was man beachten solle, was für Angebote gemacht würden und wie man sie nutzen sollte.
Jeder von den etwa 100 Teilnehmern sollte drei Angebote machen, wofür er Experte sein könne. Das ergab also schon 300 Lernangebote, Dann stünden Coaches bereit, die einen in die Erstellung von Material (Podcasts, Videos, Lernpfaden ...) einführen könnten. Neben dem Tagewerk einen Durchblick über dies Angebot zu gewissen, erwies sich für ich als unmöglich.
Aber schon vor dem Beginn des Camps ergab sich im Shuttlebus nach Bad Wildbad ein weiteres ganz unerwartetes Lernangebot. Mein Gegenüber berichtete mir nämlich, dass er an einem Weltregister und einer Weltkarte aller Arbeiten an OER-Materialien der Welt tätig sei. Selbst er gestand mir zu, dass es ein sehr großes Arbeitsfeld sei, für das man wie die Wikipedia Tausende von Mitarbeitern gebrauchen könne, dass sein Team aber leider ziemlich klein sei. Aber was haben sie nicht alles zusammengetragen! (Beispiel 1, Beispiel 2) und hier ein Einzelbeispiel aus Nigeria an:
"[...] This report, which was written by Dr. Obiageli Agbu on behalf of the Commonwealth of Learning, "makes a case for open educational resources in Nigeria and presents a draft OER policy for higher education in Nigeria" (p. vii). The authors note that information and communications technology (ICT) connectivity is currently low (around 25% of the population has internet access) but growing rapidly. [...]"
und blicken dann auf die Karte.
So viel dazu, was vor dem Camp auf mich zukam.
Über die Ergebnisse des Camps und seinen Verlauf berichte ich
Fürs erste nur:
erste unverarbeitete Impressionen
drei andeutende Links:
sketchnotegame.wordpress.com
EduBreakOut-Kit
Lernpfad zum Ende der DDR
und viele Tweets:
https://twitter.com/hashtag/OERCamp?src=hashtag_click
Hinweis:
2 OERcamps in Hamburg vom 20.-23. Februar 2020
Samstag, 16. Januar 2016
Barcamp "Digitale Gesellschaft – Digitale Bildung – Digitale Teilhabe"
Vorstellung des Barcamps
Artikel Barcamp (Unkonferenz) in Wikipedia
Video "Was ist ein Barcamp?"
Tweets zum Thema
Artikel Barcamp (Unkonferenz) in Wikipedia
Video "Was ist ein Barcamp?"
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Teilhabe
Freitag, 27. September 2013
Corporate learning Camp 2013 in Frankfurt #clc13
Video (von Lutz) - mein Favorit Bilder Tweets
Kommentar: Florians Eindrücke
Überblick: Session-Themen
Session-Plan vom 27 und 28.9.13 (mit Links zu Titanpads mit Kurzprotokollen zu den Sitzungen)
(Link zu Foto)
Beispiele:
E-Learning mit html5
Wir lesen ein Buch (Mindmap in pdf)
Reverse Mentoring (J. Niemeier über seine Projekte)
Führungskräfte werden durch weniger Erfahrene in Social Media eingeführt.
Barcamps für Führungskräfte
Je nach Strukturen und Veränderungsbereitschaft kann man Barcampähnliches einführen.
Design Thinking
Sketchnote-Session
Sketchnote von mgmt2.0 (sieh: mgmt 2.0)
Auf dem Weg zur lernenden Organisation (Polizei in Rheinland Pfalz)
Bei den Instrumenten sind die Menschen das Wichtigste. Organisation und Technik können hier nur Hilfestellungen bieten. Nur die Menschen und ihre Motivation befeuern die Wissensprozesse.
Wie lernen Bildungsbereiche?
Chancen und Herausforderungen des Inverted Classroom Models
Schüler hätten im alten System keine praxisbezogene Fallstudie bearbeiten können.
Wie ganzheitliches Lernen EU-weit in die Amtsstuben kommen soll
EAGLE ist ein E-Learning-Programm für (kleine Gemeinden), um z. B. bei neuen Gesetzen etc. zu lernen. #Lernen in die #Amtsstuben (Tweet von @herrlarbig)
Verschenktes Potential
Unternehmen versuchen an der innerbetrieblichen Ausbildung (u.a. durch Verlagerung ins Ausland) zu sparen, das braucht aber nicht rentabel zu sein.
Zitat aus dem Protokoll:
Diskussion:
Für Hoch- wie Minderqualifizierte geht es um Anpassung an die Erfordernisse des Unternehmens.
Die Verantwortun dafür, dass Arbeitnehmer unterqualifiziert sind, wird gern wie der Schwarze Peter von Unternehmen auf Staat und Schule, von der Schule auf die Eltern geschoben. Letztlich muss aber das Unternehmen dafür sorgen, dass es geeignete Arbeitskräfte bekommt.
Das Unternehmen kalkuliert Ausbildungskosten als Verlust von Arbeitszeit. Wenn Ersatzarbeitskräfte für die unzureichend vorgebildeten gefunden werden können, wird man nicht weiterbilden, es sei denn, es gelingt Ausbildungsverbesserung bei minimalem Verlust von Arbeitszeit. Ein Instrument dafür kann Micro-Training sein, z.B. in Einheiten von 2 - 3 Stunden.
Beispiel: In den USA gelang es bei einem Betrieb, die Fluktuation von 20% auf 8% zu reduzieren. (Als Lehrer wurden die Ingenieure gewonnen, die keine didaktisch/methodische Planung zu entwickeln, sondern nur ein ausgearbeitetes Training durchzuführen brauchten.)
Oft rechnet sich eine Verlagerung von Betrieben in andere Länder, oft aber auch nur kurzfristig, weil die Unterschiede der Unternehmenskultur in verschiedenen Ländern nicht zureichend beachtet werden (z.B. Daimler-Chrysler).
Der Geschäftsleitung muss befähigt werden, die Folgen von interkulturellen Problemen und die Vorteile innerbetrieblicher Ausbildung zu erkennen.Die Erkenntnis braucht aber nicht dauerhaft zu sein...
Beispiel:
Ein Investor verschlankt einen Konzern durch Streichung der Ausbildungsabteilung.
Der Leiter dieser Abteilung wechselt an einen mittelständischen Familienbetrieb, der aufgrund einer traditionelleren Unternehmensphilosophie bereit ist, in die langfristige Qualifizierung seiner Arbeitnehmer zu investieren.
Gefahren des pädagogischen Optimismus
Informelles Lernen im Social Web
Erläuterung:
Ralf: Was ist ein Barcamp?
Weltweiter Überblick zu Barcamps (Barcamp Wiki mit Informationen zu Geschichte von Barcamps u.a.)
Rückblick:
Mitteilung von Karlheiz Pape:
Mein Kommentar:
Es hat Spaß gemacht, ohne Berührungsängste mit vielen Leuten mit ganz unterschiedlichen Hintergründen (Regisseurin, Polizist, Rechtsanwältin ...) ins Gespräch zu kommen. Es gab viele Informationen und Anstöße, etwas für sich daraus zu lernen. Und natürlich war es eine Freude, "alte" Bekannte zu treffen und zu merken, dass der Draht noch funktioniert. (Inhaltliches soll noch in eigenen Artikeln folgen, wenn ich ein paar Informationen verarbeitet habe.)
Weitere Kommentare:
@herrlarbig: und so sehen wir „betroffen“, der Vorhang fällt und alle hoffen – auf das #clc14
Kommentar: Florians Eindrücke
Überblick: Session-Themen
Session-Plan vom 27 und 28.9.13 (mit Links zu Titanpads mit Kurzprotokollen zu den Sitzungen)
(Link zu Foto)
Beispiele:
Bedenke: Wissen kann nicht "vermittelt" werden, Kompetenz schon gar nicht.
Nutze das Lernen im Prozess der Arbeit als Zentrum der Kompetenzentwicklung.
Lernkultur (Interview mit Friedrich-Alexander Ittner) [Video]
Lernkultur (Interview mit Friedrich-Alexander Ittner) [Video]
Session Lernkultur auf clc13
Wir lesen ein Buch (Mindmap in pdf)
Reverse Mentoring (J. Niemeier über seine Projekte)
Führungskräfte werden durch weniger Erfahrene in Social Media eingeführt.
Führungskräfte reflektieren ihre eigene Rolle bei der Begegnung mit jungen Mentoren
Diese Mentoren fanden klasse, die Zukunft des Unternehmens mit zu gestalten.
Je nach Strukturen und Veränderungsbereitschaft kann man Barcampähnliches einführen.
Design Thinking
Sketchnote-Session
Sketchnote von mgmt2.0 (sieh: mgmt 2.0)
Auf dem Weg zur lernenden Organisation (Polizei in Rheinland Pfalz)
Bei den Instrumenten sind die Menschen das Wichtigste. Organisation und Technik können hier nur Hilfestellungen bieten. Nur die Menschen und ihre Motivation befeuern die Wissensprozesse.
Wie lernen Bildungsbereiche?
Chancen und Herausforderungen des Inverted Classroom Models
Schüler hätten im alten System keine praxisbezogene Fallstudie bearbeiten können.
Wie ganzheitliches Lernen EU-weit in die Amtsstuben kommen soll
EAGLE ist ein E-Learning-Programm für (kleine Gemeinden), um z. B. bei neuen Gesetzen etc. zu lernen. #Lernen in die #Amtsstuben (Tweet von @herrlarbig)
Verschenktes Potential
Unternehmen versuchen an der innerbetrieblichen Ausbildung (u.a. durch Verlagerung ins Ausland) zu sparen, das braucht aber nicht rentabel zu sein.
Zitat aus dem Protokoll:
Diskussion:
Für Hoch- wie Minderqualifizierte geht es um Anpassung an die Erfordernisse des Unternehmens.
Die Verantwortun dafür, dass Arbeitnehmer unterqualifiziert sind, wird gern wie der Schwarze Peter von Unternehmen auf Staat und Schule, von der Schule auf die Eltern geschoben. Letztlich muss aber das Unternehmen dafür sorgen, dass es geeignete Arbeitskräfte bekommt.
Das Unternehmen kalkuliert Ausbildungskosten als Verlust von Arbeitszeit. Wenn Ersatzarbeitskräfte für die unzureichend vorgebildeten gefunden werden können, wird man nicht weiterbilden, es sei denn, es gelingt Ausbildungsverbesserung bei minimalem Verlust von Arbeitszeit. Ein Instrument dafür kann Micro-Training sein, z.B. in Einheiten von 2 - 3 Stunden.
Beispiel: In den USA gelang es bei einem Betrieb, die Fluktuation von 20% auf 8% zu reduzieren. (Als Lehrer wurden die Ingenieure gewonnen, die keine didaktisch/methodische Planung zu entwickeln, sondern nur ein ausgearbeitetes Training durchzuführen brauchten.)
Oft rechnet sich eine Verlagerung von Betrieben in andere Länder, oft aber auch nur kurzfristig, weil die Unterschiede der Unternehmenskultur in verschiedenen Ländern nicht zureichend beachtet werden (z.B. Daimler-Chrysler).
Der Geschäftsleitung muss befähigt werden, die Folgen von interkulturellen Problemen und die Vorteile innerbetrieblicher Ausbildung zu erkennen.Die Erkenntnis braucht aber nicht dauerhaft zu sein...
Beispiel:
Ein Investor verschlankt einen Konzern durch Streichung der Ausbildungsabteilung.
Der Leiter dieser Abteilung wechselt an einen mittelständischen Familienbetrieb, der aufgrund einer traditionelleren Unternehmensphilosophie bereit ist, in die langfristige Qualifizierung seiner Arbeitnehmer zu investieren.
Gefahren des pädagogischen Optimismus
Die Vorstellung, zu eigenverantwortlichem Lernen zu kommen, sei leicht, ist eine gefährliche Illusion.
Aber es gibt...
“Enterprise 2.0 Rundumschlag”
“Making of Management 2.0-MOOC” (vgl. auch mgmt 2.0)
Erläuterung:
Ralf: Was ist ein Barcamp?
Weltweiter Überblick zu Barcamps (Barcamp Wiki mit Informationen zu Geschichte von Barcamps u.a.)
Rückblick:
Mitteilung von Karlheiz Pape:
CLC13 hatte 176 "Teilgeber"
Eine erste Auswertung zeigt: Insgesamt 176 „Teilgeber“ sind an den beiden CLC13-Tagen gekommen! (Im letzten Jahr: 101.). [...] Insgesamt 48 Sessions habt Ihr an beiden Tagen gestaltet! Danke fürs „Teilgeben“ und die extem produktive und aktive Stimmung!
Es hat Spaß gemacht, ohne Berührungsängste mit vielen Leuten mit ganz unterschiedlichen Hintergründen (Regisseurin, Polizist, Rechtsanwältin ...) ins Gespräch zu kommen. Es gab viele Informationen und Anstöße, etwas für sich daraus zu lernen. Und natürlich war es eine Freude, "alte" Bekannte zu treffen und zu merken, dass der Draht noch funktioniert. (Inhaltliches soll noch in eigenen Artikeln folgen, wenn ich ein paar Informationen verarbeitet habe.)
Weitere Kommentare:
@herrlarbig: und so sehen wir „betroffen“, der Vorhang fällt und alle hoffen – auf das #clc14
Samstag, 6. Oktober 2012
OER Barcamp in Bremen
Das OERcamp fand vom 14.09 bis 16.09.2012 in Bremen statt. Ich war anderweitig zu sehr beschäftigt und es war zu weit, als dass ich ihm hätte einen Besuch abstatten können.
Auch bin ich zwar immer wieder mit der Erstellung von OER-Materialien befasst, doch den Gedanken, mit anderen zusammen nicht-eurozentristische Materialien zu erstellen, die an die Stelle herkömmlicher Geschichtsbücher treten könnten (vgl. Geschichte der Menschheit), habe ich inzwischen als zu ehrgeizig aufgegeben. (Oder will vielleicht jemand daran mitarbeiten??)
Doch ich begleite das OERcamp aus der Ferne mit großer Sympathie und möchte hier darauf hinweisen.
Dankbar zitiere ich auch einen Verlagsvertreter mit folgender Feststellung:
Auch bin ich zwar immer wieder mit der Erstellung von OER-Materialien befasst, doch den Gedanken, mit anderen zusammen nicht-eurozentristische Materialien zu erstellen, die an die Stelle herkömmlicher Geschichtsbücher treten könnten (vgl. Geschichte der Menschheit), habe ich inzwischen als zu ehrgeizig aufgegeben. (Oder will vielleicht jemand daran mitarbeiten??)
Doch ich begleite das OERcamp aus der Ferne mit großer Sympathie und möchte hier darauf hinweisen.
Dankbar zitiere ich auch einen Verlagsvertreter mit folgender Feststellung:
Wir müssen sofort Lösungen finden, die es Lehrern in der digitalen Welt erlauben, ihren Unterricht so vorzubereiten, wie sie es in der analogen Welt gewohnt waren: flexibel und rechtssicher, mit voller Konzentration auf guten Unterricht.
(Martinez von Slavata auf dem Blog pisaversteher)
Freitag, 28. September 2012
clc12 - CorporateLearningCamp 2012
Startseite clc12
Tweets zu clc12 (1)
Tweets (2)
Matrix der Sessions
Mein Session-Angebot (experimentell, da mein erstes Barcamp)
Bericht über die Session "Unselbständige und Unmotivierte motivieren"
Mein persönlicher Eindruck vom Barcamp
Bericht von Herrn Larbig von clc12 (Drei der Sitzungen, von denen er berichtet, habe ich auch besucht, so spare ich mir meinen eigenen Bericht dazu. Die Zeit und Energie, die ich noch hatte, habe ich statt dessen in den Aufruf zu einer Blogparade gesteckt.)
J. Hadecker zu seiner Session: EINFÜHREN/NUTZEN VON SOCIAL MEDIA MIT SUCCESSTORIES
Vergleich von Konferenzen und Un-Konferenzen (Bar-Camps)
J. Busse: Didaktische Beratung
Wandel der Lehr- und Lernkulturen
Tweets zu clc12 (1)
Tweets (2)
Matrix der Sessions
Mein Session-Angebot (experimentell, da mein erstes Barcamp)
Bericht über die Session "Unselbständige und Unmotivierte motivieren"
Mein persönlicher Eindruck vom Barcamp
Bericht von Herrn Larbig von clc12 (Drei der Sitzungen, von denen er berichtet, habe ich auch besucht, so spare ich mir meinen eigenen Bericht dazu. Die Zeit und Energie, die ich noch hatte, habe ich statt dessen in den Aufruf zu einer Blogparade gesteckt.)
J. Hadecker zu seiner Session: EINFÜHREN/NUTZEN VON SOCIAL MEDIA MIT SUCCESSTORIES
Vergleich von Konferenzen und Un-Konferenzen (Bar-Camps)
J. Busse: Didaktische Beratung
Wandel der Lehr- und Lernkulturen
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