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Sonntag, 29. September 2013

Management 2.0 MOOC - erste Links und Notizen

Management 2.0 MOOC - Expertenrunde Lernen 2.0

Wie das Setting für diesen Livestream am 27.9. in Frankfurt (im Rahmen des clc13) aufgebaut wurde.

Bisher habe ich nur die Aufnahme dieses Livestreams zum Teil vor Ort gesehen, zum Teil am Bildschirm nachgeholt und ein Paar Texte zum Thema gelesen. Ich werde den Kurs nur in Teilen mitverfolgen können.
Umso dankbarer bin ich, dass es mir kostenlos möglich ist.
Im Augenblick bin ich noch an der Nachbereitung des Corporate Learning Camps 13 (clc13).

Hinweis auf Livestream am 4.10.13:00

Management 2.0 MOOC - Projekt 2.0 (Live-Übertragung)

Livestream des Hangouts (zu Projekt 2.0)

Lektüreschnipsel:
Positionspapier zum Thema Projekt 2.0 von Boris Gloger. Das Positionspapier gehört zum Management 2.0 MOOC. Nähere Informationen zum MOOC unter http://mgmt20.de
Jeff Sutherland und Ken Schwaber erkannten bei ihren Projekten in der Softwareentwicklung, dass kleine Entwicklungsteams mit Teammitgliedern, die im Wesentlichen alle Skills haben, Software-Applikationen effektiver, schneller und mit höherer Qualität lieferten als große Teams. Basierend auf „The New New Product Development Game“ nannten sie diese neue Methode des Teammanagements Scrum.
  •  Kleine selbstorganisierte und cross-funktionale Teams , in denen die Teammitgliederverschiedene Aufgaben durchführen können. 
  •  Der Deming-Cycle – Plan-Do-Check-Act – liegt als kontinuierlicher Verbesserungsprozess zugrunde. 
  •  Der One-Piece-Flow : Es ist immer nur ein Teil in Arbeit. 
  •  „Waste“ wird wenn immer möglich beseitigt – in Scrum nennen wir das „Impediments“. 
  •  Die Arbeit wird von den Teams gepullt, nicht von außen reingepusht. Indem die Kontrolleüber den Arbeitsprozess beim Team bleibt und das Team auch Fehler im System rückmeldet,optimiert sich der „Produktionsfluss“ von innen heraus
Björn Schotte: Positionspapier Projekt2.0
"Bei der Abwicklung von Projekten gilt dabei: kontinuierliche, kleinteilige Planung statt großer Einmalplanung, denn große Pläne sind in der heutigen Welt schon nach kurzer Zeit Makulatur."

Schottes Papier klingt besonders stark danach, als sollten damit Staubsauger verkauft werden.

Sonntag, 18. März 2012

Grundfragen des multimedialen Lehrens und Lernens

Grundfragen des multimedialen Lehrens und Lernens Tagung 2012

Tagungen gibt es seit 2003. Schon wieder etwas, was ich lange nicht im Blick gehabt habe.
Aber das gilt ja auch für Jean Paul, und den hätte ich theoretisch schon länger intensiv studieren können.

Zwar gibt es manch tragisches Zu spät. Aber im Bildungsbereich gibt es das selten.
Goethe hat sich China absichtlich für sein 8. Lebensjahrzehnt aufgehoben. - Jedenfalls hat er das behauptet.

Mittwoch, 9. November 2011

Wie lernen Studenten?

"Die überwiegende Mehrheit der Studierenden findet es nicht sinnvoll, soziale Netzwerke zur Kommunikation mit Dozierenden und wissenschaftlichen Assistenten zu verwenden, um beispielsweise Informationen zu Lehrveranstaltungen auszutauschen. Viele Studierende gaben an, die Nutzung sozialer Netzwerke bewusst zu reduzieren, um mehr Zeit für das Studium zu haben."
Future use of IT for work and life at Campus Abschlussbericht
von L. von Boehmer, D. Candreia, D. Dönmez, G. Grote, W. Korosec, I. Titz
https://www1.ethz.ch/id/projects/abgeschlossen/fit4campus/FIT4CampusEndbericht.pdf

Frage an die Onliner:
Habt ihr im Studium in online Netzwerken gelernt oder in face-to-face-Beziehungen?
Frage an die Studenten:
Wie lernt ihr? Beschreibt das obige Zitat euer Lernverhalten?

Lisa Rosa twittert:
Individualisierung beim Lernen heißt nicht, alle lernen für sich allein d gleiche. Es bedeutet: Jeder lernt etw anderes durch Kollaboration.
Meine Frage:
Ist das auch unsere Erfahrung bei kollaborativem Lernen?  Das wäre das Gegenteil von "Knowledge Building – Kollaboration statt Lernen", oder?

Dienstag, 11. Oktober 2011

Open Course Workplace Learning 2011 der Uni Tübingen

Ich werde an diesem Open Course teilnehmen und gelegentlich hier berichten.

Nachrichten dazu erhält man auf dem Blog ocwl11wissensdialoge und bei Twitter unter #ocwl11;
deshalb brauche ich vorläufig nicht mehr zu schreiben, als dass es um einen fest an der Uni Tübingen installierten Kurs geht und dass man an ihm aber auch von außen teilnehmen kann.

Mittwoch, 29. Juni 2011

Mein Lerninput von: Martin Lindner: Microlearning-Vortrag

Meine Erfahrung: In AdobeConnect ist weit leichter zu folgen als im  Ustream. [Erst heute habe ich meine Berührungsängste mit Adobe Connect überwunden.]
Die Zwischenfragen von Robes empfinde ich als durchaus hilfreich.

Microlearning habe ich nach den Texten als Lerndesign empfunden. In Lindners Vortrag erscheint es als Beschreibung der Erfahrungen mit Informationen im Web, speziell Blogartikeln.
Er betont: Definiert ist für ihn nur Microcontent. Was als microlearning bezeichnet wird, ist microteaching, also Lerndesign. Dafür gibt es aber nur Versuche, nichts Idealtypisches.

Zusammenfassung, Diskussionsfragen, Weiterführung im Etherpad zu  microlearning (Etherpad 1: http://ietherpad.com/microlearning00 und Etherpad 2: http://www.ietherpad.com/microlearning).

Kommentare:
Gaby Goldberg

Und hier der Ustream:


Martin Lindner über Microcontent (17 Seiten, nicht typisch micro-)

Samstag, 25. Juni 2011

Vorteile des kurzschrittigen Lernens

Kurze Lernschritte sind leichter nachzuverfolgen.

Deshalb sind sie auch leichter zu widerlegen, und sie bauen weniger Autorität auf.

Deshalb erleichtern sie auch das gedankliche Einhaken und damit das Gespräch.

Beispiel:
Bei meinem vorigen Artikel war doch irgendein Widerspruch.
Weil der Text kurz ist, ist der leichter zu finden, oder?