Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 27.03.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
- Sendung
- Zusatzmaterial
Das online-Portal „
Atommüllreport“ [...] leistet einerseits einen Beitrag zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung um einen verantwortbaren Umgang mit Atommüll. Andererseits soll es zudem als langfristige Ressource das Wissen über den Atommüll über viele Jahrzehnte erhalten.
Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 13.03.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
16 Sichere Arbeit – Luxus von gestern?
Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 06.03.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
Anmerkung zur Klausur:
Leider hatte ich nur ein paar Sendungen gehört und hatte nicht die Zeit, nachzuhören oder die Materialien durchzugehen. So habe ich zu den Auflösungen von Abkürzungen u.ä. Suchmaschinen eingesetzt. Dank Vorkenntnissen konnte ich die übrigen Fragen zumindest teilkorrekt bearbeiten.(220 von 250P.). Für den Nachvollzug meiner Fehler habe ich mir etwas Zeit gegönnt. Insofern war die Klausur nützlich.
Leider liegt für intensivere Arbeit gegenwärtig zu viel an. Auf dieser Seite sehe ich aber, wo eine Nacharbeit noch aussteht. Die Sendung allein ist ja ohnehin nicht informativ genug.
15 „German Angst“ – eine verunsicherte Nation?
Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 20.02.17, 20.35 Uhr
Das James-Bond-Feeling verflüchtigt sich ganz schnell, wenn man wie die Beobachter der NSU-Untersuchungsausschüsse feststellen muss, dass eine stoische Beamtenmentalität mehr zur Verschleierung von Tatsachen als zur Aufklärung einer Mordserie beitrug. Geheimdienste müssen die Sicherheit in einem Staat untermauern, nicht jedoch untergraben. Im April 2006 wurde in Kassel Halit Yozgat das neunte Opfer des NSU. Bis heute ist der Fall ein ganz besonderer: denn es hielt sich ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes am Tatort auf. In keinem anderen Fall sind sich die Terroristen des NSU und die deutschen Verfassungsschutzbehörden so nahe gekommen.
13 Bedrohte Demokratie – bedeutet mehr Sicherheit weniger Freiheit?
Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 30.01.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
Mit dem Recht zu wählen, mit der Versammlungs-, Meinungs- und Pressefreiheit erleben wir demokratische Errungenschaften, die uns per Gesetz zugesichert sind. In Deutschland scheint uns das selbstverständlich, in vielen Staaten der Welt ist das nicht so. In Russland, China, der Türkei oder auch Polen sind wichtige Institutionen wie Gerichte oder Medien der Willkür staatlicher Macht ausgesetzt, einer Macht, die sich nicht an die Regeln demokratischer Gewaltenteilung hält.
Aber wie sicher können wir sein, dass ein Rechtssystem wirklich allen gleiche Behandlung garantiert? In den USA wurde im Fall des erschossenen Teenagers Michael Brown nicht einmal Anklage erhoben.
Menschen haben ihr Verhalten durch gegenseitige soziale Kontrolle, Regeln und Gesetze harmonisiert. Wie viele Regeln und rechtliche Absicherung brauchen wir für unsere Gesellschaft? Entwickeln sich jedoch Teile des Internets zu rechtsfreien Räumen? Rechtssicherheit ist ein hohes Gut: „Man bemerkt sie erst, wenn man sie verliert.“
10 Was heißt „Führung aus der Mitte“? Deutschlands neue Rolle in der Welt Autor: Eberhard Nembach
Der Mensch und seine Gutgläubigkeit: in der Kette der Cyber-Sicherheit ist Social Hacking oder auch Social Engineering ein nicht zu unterschätzender Faktor. Dabei ist das gar keine neue kriminelle Masche. Mit dem so genannten Enkeltrick haben Täter immer wieder erfolgreich Senioren um ihr Erspartes gebracht. Die Methode: Sie gaukeln dem Opfer vor, der Enkel sei in Not und brauche dringend Geld.
Cyber-Täter gehen im Grunde ganz ähnlich vor. Sie bauen beim Opfer Vertrauen auf und zerstreuen dadurch Sicherheitsbedenken. So bekommt der Chef eines großen Unternehmens einen Anruf. Ihm, dem begeisterten Briefmarkensammler, werden telefonisch besondere Stücke angeboten. Der Anrufer fragt, ob er eine E-Mail mit einem Link schicken dürfe? Dieser Link installiert ein Schadprogramm. Der vorherige Anruf des Täters hatte nur einen Zweck: Vertrauen schaffen, damit die E-Mail mit dem Link nicht hinterfragt wird. Der Mensch als das Einfallstor für Cyberattacken. Ähnliche Beispiele wie der teure USB-Stick auf dem Firmenparkplatz, der nur mal kurz zum Testen in den Firmencomputer gesteckt wird, gibt es viele.
07 Verschlüsselung ist gut – warum nutzt sie bloß keiner?
Autor: Jan Eggers
Sendung
Kommunikation im Netz könnte heute schon viel sicherer sein – wäre sie überwiegend verschlüsselt. Die technischen Möglichkeiten gibt es, doch genutzt werden sie wenig.
Zusatzmaterialien
1. Forschungsstudien
2. Industrienahe Studien
3. Sonstiges
Verschlüsselungsverfahren und ihre Anwendungen heise 8.8.03
3.1. Literatur
3.2. Video/Audio
3.3. Webseiten
3.4. Forschungsgruppen
3.5. Zeitschriften
4. Personen
Folge 6
"Abschied vom Bargeld – wie sicher ist digitales Bezahlen?"
Zusatzmaterialien
"Neu ist, dass Cyberkriminelle mittlerweile auch Menschenleben bedrohen, nämlich dann, wenn sie zum Beispiel ein ganzes Krankenhaus lahmlegen.
Hacker, so nannte man früher junge Männer, die zwischen Pizzakartons im Keller ihrer Eltern saßen und aus Spaß versuchten, die NASA oder das Weiße Haus zu hacken. Doch dieses Bild ist veraltet. Heute agieren Cyberkriminelle höchst gewinnorientiert, zum Teil sogar mit Businessplänen. Und: Auch die Organisierte Kriminalität hat Cybercrime als lohnendes Geschäftsfeld entdeckt."
Zusatzmaterialien: