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Donnerstag, 21. Februar 2013
"Evaluation" des Kursverlaufs nach Wochen geordnet (mmc13)
Übernahme aus dem Wikiartikel Kursverlauf
1. Woche
Es überraschte mich, wie viel Unklarheit über den Gegenstand zu bestehen schien. Natürlich war erfreulich, dass problematisiert wurde. Hier fühlte ich mich als Lurker aber eher unterhalten als eingeführt. --Fontanefan 05:15, 21. Feb. 2013 (CET)
[Bearbeiten]2. Woche
Hier war eine Meinungsvielfalt zu erwarten und notwendig. Andererseits wurde ich als Lurker, der seinerseits nicht daran denkt, einen Kurs abzuhalten, davon überzeugt, dass etwas mehr Einigung, was für die Zwecke der Diskussion unter Didaktik verstanden werden solle, nicht schlecht gewesen wäre. Denn die Kursleiter/faszilatoren hatten ja eine Vielzahl von Entscheidungen getroffen, wie der Kurs organisiert werden sollte (nämlich sehr offen). (Wie könnte man die sinnvoll anders bezeichnen als didaktisch?) --Fontanefan 05:24, 21. Feb. 2013 (CET)
[Bearbeiten]3.Woche
Mit dem Wort "open/offen" wurde jetzt der Kern der Didaktik des Kurses verhandelt. Für mich wurde deutlich, was der Unterschied zwischen xMOOC und cMOOC ist und dass C.Spannagels Lernfestival in opco11 diesen Kurs, der in Vielem wohl dem xMOOC nahe stand, für eine Sitzung sehr ins Konnektivistische verschob. --Fontanefan 05:31, 21. Feb. 2013 (CET)
[Bearbeiten]4.Woche
Das Thema schien mir am fernsten zu liegen, da ich keinen Kurs leiten will, durch Moskaliuks Wette mit dem ich.kurs13 wurde es aber für mich als Lurker wieder ganz konkret. Das lenkte meine Aufmerksamkeit freilich von mmc13 schon ab auf den ich.kurs13. --Fontanefan 05:37, 21. Feb. 2013 (CET)
[Bearbeiten]5.Woche
Die Themen schienen mich alle zu überfordern, die Wikitechnik lag mir nahe. Über die roten Links zu früheren Artikeln wurde ich aber doch etwas in die Mitarbeit im Wiki hineingezogen, etwas auch durch die etwas zu kreative Zuordnung von Artikeln zu Kategorien. So wurde der Lurker irgendwie doch zum Teilnehmer. --Fontanefan 05:42, 21. Feb. 2013 (CET)
[Bearbeiten]Gesamtbeurteilung
Obwohl ich Vorkenntnisse in MOOCs hatte, fühlte ich mich bei meinem beschränkten Zeithaushalt überfordert; aber nicht genug, um im Wiki nicht doch zum Teilnehmer bzw., wie es be einem cMOOC wohl heißen muss, zum Teilgeber zu werden.
Labels:
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Erfahrungen,
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mmc13-Wiki,
Rückblick
Mittwoch, 6. Februar 2013
Was ist bei MOOCs zu beachten?
Debbie Morrison: The MOOC Honeymoon is Over: Three Takeaways from the Coursera Calamity
1. "The instructor-focused model is counter intuitive to the idea of a MOOC; in the MOOC model the student directs and drives his or her learning."
2. MOOCs brauchen vernünftige Lernumgebungen und Lernmaterialien (vgl. Instruktionsdesign)
3. "Preparing students includes orienting the student to the technical tools that will be used in the course, guiding them to the applications (a blog platform for instance), and providing instruction for the tools to be used as needed."
Wie man MOOCs nicht anlegen soll
(Technische Fragen muss man bei Anmeldezahlen über 10 000 vorher klären.)
Vorwärm- oder Anlernkurse für MOOCs?
Fallstricke der Mediennutzung
1. "The instructor-focused model is counter intuitive to the idea of a MOOC; in the MOOC model the student directs and drives his or her learning."
2. MOOCs brauchen vernünftige Lernumgebungen und Lernmaterialien (vgl. Instruktionsdesign)
3. "Preparing students includes orienting the student to the technical tools that will be used in the course, guiding them to the applications (a blog platform for instance), and providing instruction for the tools to be used as needed."
Wie man MOOCs nicht anlegen soll
(Technische Fragen muss man bei Anmeldezahlen über 10 000 vorher klären.)
Vorwärm- oder Anlernkurse für MOOCs?
Fallstricke der Mediennutzung
Samstag, 19. Januar 2013
MMC13: 1. Hangout und fkmedien: Digitale Lernvorteile
MOOC als Vernetzungserfahrung
Tweets zum mmc13
Blog-aggregator
MOOC in der Schule (Wiki)
Professoren als undercover student in MOOCs
J.Wedekind Blogbeitrag zu MOOC-Didaktik
Hangout mit J. Wedekind
Zusammenfassung von Hangout mit J. Wedekind
H. Wittenbrink: Tipps für Hangouts on Air
Lisa Rosa 10 Tweets darüber, dass ein MOOC keine Didaktik brauche
Isabelladonnas Ulletrulle hört nach dem hangout nächtliche Stimmen (Protokoll)
reingehört:
Stenotopista: Der Imperativ eines MOOC: Nutzt das Internet und lernt! Ein MOOC bietet Strukturen und Rahmen. Verantwortung der Macher: Alles zur Verfügung stellen, unterstützen und begleiten. Neue Kompetenzen hat man einfach, ohne Zertifikat.
Lieschen Müller: Klar jetzt kommt die Frage, wie gut die Teilnehmer sein müssen. Ich dachte immer, open heißt offen.
Herr Oberlehrer: Das bedeutet, dass die Teilnehmenden ihre Kompetenz selbst mitbringen müssen. Für dich, Lieschen: Wer keinen Computer hat oder nur damit spielt, der kann ein MOOc gar nicht finden!
Oberoberlehrer quatscht dazwischen: Warum schäft und schaft bei Isabelladonna alles? Hat sie vorher Schäfchen gezählt??
Stenotopista: Menschen sind Herdentiere .Mir geht es gut, wenn ich in diesselbe Richtung laufe wie die anderen, je mehr, deso besser. Intrinsische Motivation.Die Masse hat motivationalen Drive. Auch Lurkern gehts gut und sie profitieren.
Oberoberlehrer: Achso, weil Schäfchen Herdentiere sind. - Ich nicht, ich bin Oberhirte.
fkmedien: Digitale Lernvorteile
(Gekritzel während des Hörens der fkmedien-Sendung)
"Mediales Wissen ist Halbzeug, das weiterverarbeitet werden muss."
Gemeinsames Lernen [wie die Herde im MOOC? #mmc13]
Kritischer Umgang mit neuen Medien.
Medienpädagog. Manifest. [dazu mein Kommentar, d.h. mein Konzept - kritischer Umgang mit Medienkundlern?] mehr zu Medienpädagogik im ZUM-Wiki
Hallo, was machen die Länder im Vergleich zu Wikipedia und ZUM.de?
Wie veröffentlicht man ein Medium, z.B. das Internet?? Was denken sich die KMs dazu? [Solche Lernziele mag ich. ;-) - Anscheinend mal wieder nicht richtig zugehört, oder?]
'Digitale Medien gut zur Anschauung in Naturwissenschaften, Strukturieren in Mindmaps, interkontinentale Kommunikation.' [Da unbeschäftigt, zwischendurch Eigenwerbung zu einem internat. Thema: Klimawandel]
Lernen entgrenzt sich. ["Zu Hause und unterwegs lernen schon Kleinkinder, ganz ohne moderne Medien" - sagt mein Meckermann (wie bei Isabelladonna)]
Spiel als Motivation. Ja, ganz wichtig! (vgl. auch: Blogparade. Spielen kann man auch ohne Sinn, das zu Rückriem)
"Internet darf nicht die Primärerfahrung ersetzen." dazu: Jorgen Randers: Investieren Sie in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für die Realität.
"Wenn ihre Mutter dreidimensional und geruchsecht elektronisch in den Raum projiziert wird, wie oft werden Sie sie dann noch tatsächlich besuchen fahren?" Jorgen Randers: 2052, S.382
[Was Randers dabei nicht ausspricht, aber andeutet: Sollte man sich nicht früh daran gewöhnen, dass man vieles nicht mehr unternehmen kann, was früher möglich war?]
Randers' Empfehlung ist freilich dazu gedacht, uns zu erschrecken und durch die positive Formulierung, die Abwehr vor der Wahrnehmung der Gefahr abzuschwächen (mehr zu dieser Verdrängung).
Als Gegengift gegen die in dieser Sendung behaupteten Vorzüge des Lernens mit dem Computer empfehle ich, in die Sendung Doppelkopf mit Manfred Spitzer hineinzuhören (ja, der Hessische Rundfunk ist gar nicht so einseitig), wo er die Thesen seines Buches "Digitale Demenz" (mehr dazu: T. Nolte und Fontanefan) nicht ungeschickt verteidigt.
Schließlich sollte man den zentralen Gedanken von Hans Jonas ernst nehmen, "dass im Zweifelsfall der Unheilsprognose ein Vorrang vor der Heilsprognose eingeräumt werden muss". Jedenfalls, wenn es um das Wohl einer sehr großen Zahl von Menschen geht (Jonas bezieht sich bei seiner Argumentation sogar auf die gesamte Menschheit.)
Und meiner scheinbaren Kritik an dem Satz "Internet darf nicht die Primärerfahrung ersetzen." zum Trotz möchte ich ihn noch einmal energisch gegen die Behauptung "Keine Bildung ohne Medien!" setzen:
Menschliche Begegnungen und Naturerfahrungen (selbst in der instrumentalisierten Form der Abenteuerpädagogik) bieten uns weit mehr an Bildungschancen als die modernen Medien als solche.
Freilich Shakespeares Hamlet geht auch mir über den queckedurchzogenen Rasen meines Hausgartens. Aber was für eine Drohung liegt doch in Randers' Ratschlag: "Investieren Sie in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für die Realität."
Gönnen wir unseren Kindern Primärerfahrungen, so lange sie noch möglich sind!
Bei beiden (mmcc13, fkmedien) lurke ich von Zeit zu Zeit und beteilige mich bisher minimal. - Na gut, diesmal ist das mit dem minimal etwas daneben gegangen. (Wird schon wieder besser!)
Ein anschaulicher Spiegelartikel zum "virtuellen Hörsaal" (vgl. MOOC)
Tweets zum mmc13
Blog-aggregator
MOOC in der Schule (Wiki)
Professoren als undercover student in MOOCs
J.Wedekind Blogbeitrag zu MOOC-Didaktik
Hangout mit J. Wedekind
Zusammenfassung von Hangout mit J. Wedekind
H. Wittenbrink: Tipps für Hangouts on Air
Lisa Rosa 10 Tweets darüber, dass ein MOOC keine Didaktik brauche
Isabelladonnas Ulletrulle hört nach dem hangout nächtliche Stimmen (Protokoll)
reingehört:
Stenotopista: Der Imperativ eines MOOC: Nutzt das Internet und lernt! Ein MOOC bietet Strukturen und Rahmen. Verantwortung der Macher: Alles zur Verfügung stellen, unterstützen und begleiten. Neue Kompetenzen hat man einfach, ohne Zertifikat.
Lieschen Müller: Klar jetzt kommt die Frage, wie gut die Teilnehmer sein müssen. Ich dachte immer, open heißt offen.
Herr Oberlehrer: Das bedeutet, dass die Teilnehmenden ihre Kompetenz selbst mitbringen müssen. Für dich, Lieschen: Wer keinen Computer hat oder nur damit spielt, der kann ein MOOc gar nicht finden!
Oberoberlehrer quatscht dazwischen: Warum schäft und schaft bei Isabelladonna alles? Hat sie vorher Schäfchen gezählt??
Stenotopista: Menschen sind Herdentiere .Mir geht es gut, wenn ich in diesselbe Richtung laufe wie die anderen, je mehr, deso besser. Intrinsische Motivation.Die Masse hat motivationalen Drive. Auch Lurkern gehts gut und sie profitieren.
Oberoberlehrer: Achso, weil Schäfchen Herdentiere sind. - Ich nicht, ich bin Oberhirte.
fkmedien: Digitale Lernvorteile
(Gekritzel während des Hörens der fkmedien-Sendung)
"Mediales Wissen ist Halbzeug, das weiterverarbeitet werden muss."
Gemeinsames Lernen [wie die Herde im MOOC? #mmc13]
Kritischer Umgang mit neuen Medien.
Medienpädagog. Manifest. [dazu mein Kommentar, d.h. mein Konzept - kritischer Umgang mit Medienkundlern?] mehr zu Medienpädagogik im ZUM-Wiki
Hallo, was machen die Länder im Vergleich zu Wikipedia und ZUM.de?
Wie veröffentlicht man ein Medium, z.B. das Internet?? Was denken sich die KMs dazu? [Solche Lernziele mag ich. ;-) - Anscheinend mal wieder nicht richtig zugehört, oder?]
'Digitale Medien gut zur Anschauung in Naturwissenschaften, Strukturieren in Mindmaps, interkontinentale Kommunikation.' [Da unbeschäftigt, zwischendurch Eigenwerbung zu einem internat. Thema: Klimawandel]
Lernen entgrenzt sich. ["Zu Hause und unterwegs lernen schon Kleinkinder, ganz ohne moderne Medien" - sagt mein Meckermann (wie bei Isabelladonna)]
Spiel als Motivation. Ja, ganz wichtig! (vgl. auch: Blogparade. Spielen kann man auch ohne Sinn, das zu Rückriem)
"Internet darf nicht die Primärerfahrung ersetzen." dazu: Jorgen Randers: Investieren Sie in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für die Realität.
"Wenn ihre Mutter dreidimensional und geruchsecht elektronisch in den Raum projiziert wird, wie oft werden Sie sie dann noch tatsächlich besuchen fahren?" Jorgen Randers: 2052, S.382
[Was Randers dabei nicht ausspricht, aber andeutet: Sollte man sich nicht früh daran gewöhnen, dass man vieles nicht mehr unternehmen kann, was früher möglich war?]
Randers' Empfehlung ist freilich dazu gedacht, uns zu erschrecken und durch die positive Formulierung, die Abwehr vor der Wahrnehmung der Gefahr abzuschwächen (mehr zu dieser Verdrängung).
Als Gegengift gegen die in dieser Sendung behaupteten Vorzüge des Lernens mit dem Computer empfehle ich, in die Sendung Doppelkopf mit Manfred Spitzer hineinzuhören (ja, der Hessische Rundfunk ist gar nicht so einseitig), wo er die Thesen seines Buches "Digitale Demenz" (mehr dazu: T. Nolte und Fontanefan) nicht ungeschickt verteidigt.
Schließlich sollte man den zentralen Gedanken von Hans Jonas ernst nehmen, "dass im Zweifelsfall der Unheilsprognose ein Vorrang vor der Heilsprognose eingeräumt werden muss". Jedenfalls, wenn es um das Wohl einer sehr großen Zahl von Menschen geht (Jonas bezieht sich bei seiner Argumentation sogar auf die gesamte Menschheit.)
Und meiner scheinbaren Kritik an dem Satz "Internet darf nicht die Primärerfahrung ersetzen." zum Trotz möchte ich ihn noch einmal energisch gegen die Behauptung "Keine Bildung ohne Medien!" setzen:
Menschliche Begegnungen und Naturerfahrungen (selbst in der instrumentalisierten Form der Abenteuerpädagogik) bieten uns weit mehr an Bildungschancen als die modernen Medien als solche.
Freilich Shakespeares Hamlet geht auch mir über den queckedurchzogenen Rasen meines Hausgartens. Aber was für eine Drohung liegt doch in Randers' Ratschlag: "Investieren Sie in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für die Realität."
Gönnen wir unseren Kindern Primärerfahrungen, so lange sie noch möglich sind!
Bei beiden (mmcc13, fkmedien) lurke ich von Zeit zu Zeit und beteilige mich bisher minimal. - Na gut, diesmal ist das mit dem minimal etwas daneben gegangen. (Wird schon wieder besser!)
Ein anschaulicher Spiegelartikel zum "virtuellen Hörsaal" (vgl. MOOC)
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Mittwoch, 14. November 2012
Open Course über Open Courses
Das Programm ist schon erfreilich weit gediehen: http://howtomooc.org/programm/
Ich notiere weiter, was an Neuem kommt, bzw. was mir dazu einfällt.
Lizensierung bei MOOCs (12.12.12)
Ich notiere weiter, was an Neuem kommt, bzw. was mir dazu einfällt.
Lizensierung bei MOOCs (12.12.12)
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