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Montag, 26. Juni 2017
Montag, 19. Juni 2017
Corporate Learning 2025 MOOCathon 6. Woche Viessmann
Wie entstehen aus heutigen Kursteilnehmern die selbstorganisiert Lernenden von morgen?
- Gabi Reinmann: Selbstorganisation auf dem Prüfstand: Das Web 2.0 und seine Grenzen(losigkeit),
- TheSimpleClub: Wie motiviere ich mich zum Lernen?
- Ralf Senftleben: 5 Prinzipien der Selbstorganisation
- Karrierebibel: Zielstrebigkeit: Ziele erreichen
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Corporate Learning 2025 MOOCathon 5. Woche DNV GL Oil & Gas
DNV GL Oil & Gas
Erfahrungsbasiertes Lernen effizienter gestalten
Diskussion am Donnerstag:
M. Lindner:
"Knowledge Recording
M. Lindner:
"Knowledge Recording
Kurzbeschreibung:
Aus dem Prozess der Arbeit heraus spontan und ohne Zeitverlust die Impulse sammeln, an denen man spontane Gedanken zum eigenen Prozess hat: "Das funktioniert nicht gut genug, so geht das nicht, das sollte ich irgendwie anders machen" (ohne Lösung) bzw. "Das könnte ich doch besser machen, wenn ich irgendwie XXX verändern würde." (mit einem möglichen Veränderungshebel) Erst einmal nur für sich, als ständig mitlaufende Übung, mit so wenig Aufwand/Energie wie möglich. Erst in einem möglichen zweiten Schritt "loud" - vor allem dann, wenn die Gedanken ein "Wir" betreffen.
Aus dem Prozess der Arbeit heraus spontan und ohne Zeitverlust die Impulse sammeln, an denen man spontane Gedanken zum eigenen Prozess hat: "Das funktioniert nicht gut genug, so geht das nicht, das sollte ich irgendwie anders machen" (ohne Lösung) bzw. "Das könnte ich doch besser machen, wenn ich irgendwie XXX verändern würde." (mit einem möglichen Veränderungshebel) Erst einmal nur für sich, als ständig mitlaufende Übung, mit so wenig Aufwand/Energie wie möglich. Erst in einem möglichen zweiten Schritt "loud" - vor allem dann, wenn die Gedanken ein "Wir" betreffen.
Schritt1:
Ein extrem niedrigschwelliger Prozess, in dem ich mit einem Klick in den Recording-Prozess wechseln kann.
So ähnlich wie ein Tweet, den ich nur für mich selbst schreibe.
Ein extrem niedrigschwelliger Prozess, in dem ich mit einem Klick in den Recording-Prozess wechseln kann.
So ähnlich wie ein Tweet, den ich nur für mich selbst schreibe.
Schritt2:
Es müsste die Möglichkeit geben, die Impulse einer Woche oder eines Monats zu reviewen. Problem ist natürlich der Zeit-Slot: Das muss ein festes Todo sein, sonst macht das niemand.
(Beim Review könnte/man sollte das auch taggen. Und man kann überlegen, was man ins WOL-Netzwerk schickt.) [...]"
Es müsste die Möglichkeit geben, die Impulse einer Woche oder eines Monats zu reviewen. Problem ist natürlich der Zeit-Slot: Das muss ein festes Todo sein, sonst macht das niemand.
(Beim Review könnte/man sollte das auch taggen. Und man kann überlegen, was man ins WOL-Netzwerk schickt.) [...]"
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Freitag, 2. Juni 2017
Online-Weiterbildung "Das Internet in meinem Unterricht? Aber sicher!"
Die Online-Weiterbildung für Lehrende findet als kostenfreier MOOC (Massiv Open Online Course) vom 9. Oktober 2017 bis 1. Dezember 2017 statt.
Dienstag, 30. Mai 2017
FkSi Folge 25: Mut zum Risiko oder: wie viel Sicherheit uns die Freiheit gibt + Sicherheit und Cybercrime
Sicherheit und Cybercrime
25 Viel zu sicher – wir brauchen Mut zum Risiko
Autor: Christoph Scheffer
Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 29.05.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
Notizen zur Mitschrift:
Welzer: Ca. 20% der Bevölkerung verschanzen sich hinter Vorurteilen. Da hilft Reden nicht, weil sie ihre Vorurteile für ihre Zwecke brauchen.
Neue Diskussionen über Autoritarismus.
Welzer: Nur eine offene Gesellschaft bietet Sicherheit vor Übergriffen.
US-Psychologe: Gegenwärtig leben wir im Durchschnitt in der sichersten Periode der Menschheit.
Der Prozentsatz derer, die eine natürlichen Todes sterben, ist so hoch noch nie. Welzer: Wir sind nicht der Willkür ausgeliefert.
Vielleicht müssen wir lernen, wie viel Sicherheit uns die Freiheit gibt.
Corporate Learning 2025 MOOCathon 4. Woche Otto Bock
4. Woche Otto Bock
Auftakt am 29.5.
Auftakt am 29.5.
Doch wie funktioniert Lernen denn nun aktuell im Unternehmen? Um das herauszufinden machen wir zuerst eine „Nabelschau“; wir greifen uns die Person, die wir garantiert am einfachsten beobachten können – wir schauen auf uns selbst und nutzen dazu die folgenden Denkanstöße:
- Was bedeutet Lernen eigentlich für mich?
- Wer ist verantwortlich für mein Lernen?
- Was brauche ich zum Lernen?
- Wie/wann lerne ich am Arbeitsplatz?
- Wie halte ich mich für meinen Job wissenstechnisch auf dem Laufenden?
- Wann/wo würde ich eigentlich gerne lernen, kann/will/darf aber nicht?
- Was würde ich mir anders wünschen?
Kommentare
"Informationen suchen (seek), sie in den eigenen Kontext einbetten (sense) und das neue Ergebnis weitergeben (share)." (jrobes)
Fontanefan: In den Kommentaren sprechen erfahrene Lerner. Wie aber schafft und hält man Motivation?
Allgemein lässt sich das schlecht sagen. (mehr dazu hier)
Vom Format scheint mir Folgendes ziemlich allgemeingültig:
"Vom Format her liebe ich kleine Häppchen (5-10 Min), die gut aufeinander abgestimmt sind und mobil abgerufen werden können. Lernen überall und wann ich es auch immer möchte..." (Eléonore Diarra)
Montag, 29. Mai 2017
colearn cl2025 MOOCathon 3. Woche Continental
"CoachNet bei Continental ist eine offene Community von Trainern, Coaches und Lernern. Integriert in unserem Enterprise Social Network gibt es dort Zugang zu allen Lernplattformen weltweit, ein lernthemenbasiertes Wiki mit Informationen, Verantwortlichkeiten, internen und externen Links zu weiterführenden Inhalten, sowie eine auf Tagging basierenden Experten/Interessiertenfilterfunktion."
Tags:
"Auf Twitter bilden Tags temporäre Gesprächsräume. Weniger ist mehr, und je mehr Menschen sich auf einen Tag einigen können, desto größer der Wow-Effekt. Einige schaffen es, mit Tags eine Bewegung zu initiieren*, für andere sind Tags die meiste Zeit Züge, auf die sie dankend aufspringen." (Achim Brueck)
* Beispiel #aufschrei bei Twitter (Fontanefan)
"Im Business sind die Tags klasse, um sich schnell einen Überblick zu einem bestimmten Thema zu verschaffen oder Menschen mit den gleichen Themen und Interessen zu finden." (Susanne Groth)
"Das einfachste Tagging ist m.E. das, was wir im #CL2025 machen, nämlich Veranstaltungs/Themen-Hashtags nutzen, um Kommunikation zu kanalisieren und allen Teilnehmern die Möglichkeit geben, dem Thema/der Veranstaltung zu folgen. Ich muss also nicht allen anderen Teilnehmern folgen, um alle Beiträge zu lesen. Besser: ich kann sogar neue Kontakte finden. (Magnus Rode)
"Zum Thema Tagging steuere ich mal meine absolute Lieblingsrede von David Weinberger "knowledge begins at the miscellaneus" in der Library of Congress bei: http://www.hyperorg.com/blo... (Speech (15 MB) anhören. Dort geht er sehr unterhaltsam auf den Unterschied zw. hierarchischen Strukturen und Tags ein." (Simon Dückert)
Tags:
"Auf Twitter bilden Tags temporäre Gesprächsräume. Weniger ist mehr, und je mehr Menschen sich auf einen Tag einigen können, desto größer der Wow-Effekt. Einige schaffen es, mit Tags eine Bewegung zu initiieren*, für andere sind Tags die meiste Zeit Züge, auf die sie dankend aufspringen." (Achim Brueck)
* Beispiel #aufschrei bei Twitter (Fontanefan)
"Im Business sind die Tags klasse, um sich schnell einen Überblick zu einem bestimmten Thema zu verschaffen oder Menschen mit den gleichen Themen und Interessen zu finden." (Susanne Groth)
"Das einfachste Tagging ist m.E. das, was wir im #CL2025 machen, nämlich Veranstaltungs/Themen-Hashtags nutzen, um Kommunikation zu kanalisieren und allen Teilnehmern die Möglichkeit geben, dem Thema/der Veranstaltung zu folgen. Ich muss also nicht allen anderen Teilnehmern folgen, um alle Beiträge zu lesen. Besser: ich kann sogar neue Kontakte finden. (Magnus Rode)
"Zum Thema Tagging steuere ich mal meine absolute Lieblingsrede von David Weinberger "knowledge begins at the miscellaneus" in der Library of Congress bei: http://www.hyperorg.com/blo... (Speech (15 MB) anhören. Dort geht er sehr unterhaltsam auf den Unterschied zw. hierarchischen Strukturen und Tags ein." (Simon Dückert)
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