Freitag, 9. November 2018

Funkkolleg Religion Macht Politik: Macht Religion stark?

9.11.:
https://funkkolleg-religionmachtpolitik.de/themen/02-religion-macht-stark-glaube-und-psychologie/#Sendung
Meditation, um neue Perspektiven auf sich selbst zu entwickeln
M. kann Resilienz stärken. Bedrohung in Herausforderung umdenken durch Meditationstraining
Gegenseitige Stützung, Stärkung der Gesellschaft

Religiöser Fundamentalismus bewirkt das Gegenteil: spaltet, fördert Schwarz-Weiß-Denken
Um das zu überwinden, muss man sich von Hassgefühlen befreien.
Deshalb gehört Zweifel als Lebensgefühl zu stärkender Religion und fördert den Dialog zwischen den Religionen.

Das Funkkolleg ist in Zusammenarbeit mit der HSFK entwickelt worden.

Freitag, 2. November 2018

Funkkolleg Religion Macht Politik

Funkkolleg Religion Macht Politik


Alle Themen im Überblick

Religion

(01)03.11.18Die Aura des Heiligen – warum Religion Macht über Menschen hat
(02)10.11.18Religion macht stark – Glaube und Psychologie
(03)17.11.18Das Kreuz als Folklore – vom Verschwinden der christlichen Glaubensbindung
(04)24.11.18Faszinierend und anders: der Islam
(05)01.12.18Ohne Gott fehlt nichts: Leben ohne Religion
(06)08.12.18Ersatzreligionen: Fußballgott und vegane Erlösung

Macht

(07)15.12.18Herrschaftsanspruch: Religionen und ihr Verhältnis zur Macht
(08)22.12.18Gott ist doch kein Mann
(09)19.01.19Töten im Namen Allahs – Radikalisierung muslimischer Jugendlicher
(10)26.01.19Von guten Mächten … die Sprengkraft des religiösen Pazifismus

Politik

(11)02.02.19Scharfe Trennung – klare Verhältnisse? Frankreichs Laizismus
(12)09.02.19Halbherzige Trennung: Deutschland und seine Kirchen
(13)16.02.19Russland: Putin und der Patriarch vereint zu alter Größe?
(14)23.02.19Fromme Scharfmacher: die US-Evangelikalen und die Politik
(15)02.03.19Gottesstaat als Sicherheitsrisiko: Iran
(16)09.03.19Ein Volk, ein Land? Israel und jüdische Identität
(17)16.03.19China: Kein himmlischer Friede
(18)23.03.19Krieg im Namen der Religion: Syrien
(19)30.03.19Krieg im Namen der Religion: Balkan
(20)06.04.19Krieg im Namen der Religion: Mali und Nigeria

Religion Macht Politik

(21)04.05.19Der Mensch spielt Gott: neue Schöpfung durch Technik
(22)11.05.19Vermitteln, verleiten, polarisieren: Religiöse Kräfte in der Politik
(23)18.05.19Reformatoren gesucht – der Islam im 21. Jahrhundert
(24)25.05.19Die Macht des Heiligen – im Dienst der Politik?

Sonntag, 16. September 2018

Widerstand einer kleinen Familie in einem winzig kleinen Lexikon gegen einen großen Konzern

Die Welt glaubt Opel fest in den Händen des PSA-Konzerns, aber im Herzen des Opelheims hat der spiritus rector Nixnubix zusammen mit Nixus Minimax und zwei Bots mit den technischen Bezeichnungen salino01 und Jivee Blau sowie weiteren Mitgliedern einer - von merkwürdigem Übergewicht eines der vielen Geschlechter charakterisierten - kleinen 15-köpfigen gallischen Familie sich verschworen, die Drachensaat im Herzen Opels zu zerschlagen. Schon ein Zahn dieser Drachen hat eine Kaufläche von über 10 Quadratzentimetern und doch - dank todesmutigen Einsatzes - konnte der Familienclan schon bald stolz die Trophäe des zerschlagenen Drachenkiefers präsentieren.


Dass diese Gallier hinter diesen Mauern im Kampf gegen Vandalen erprobt near       
mit Schmalspurbahnen zu einer spanischen Region vorstießen, die in heute schon ungewöhnlicher Weise Verbindungen zu Japan pflegt, und Fraport in Koblenz eine höchst rege Niederlassung hat, die Stolpersteine in Wiesbaden pflegt, steht alles nicht in der Wikipedia, zu deren Ontologie nun einmal gehört, dass nichts in der Wikipedia stehen darf, was nicht in einer Zeitung gestanden hat, die die Wikipedia zitiert.
Dann war da noch etwas mit Pomologie, doch was das mit Akrobatik zu tun hat, hat der Berichterstatter wohl über dem Genuss von Apple woi vergessen.
Unvergesslich ist ihm aber, dass jemand aus Unterfranken aus seiner Hosentasche einen Pizzakarton zauberte und sein Gegenüber bei einer Pensionskasse Kirchengeschichte betreibt.
Bei rechter Strukturierung des Artikels hätte freilich schon früher der Hinweis gestanden, dass ein bestimmter Wald Artikel über Korea verfasst und ein rechter Administrator in Mainz Musik macht.
Natürlich wurden ständig Fotos gemacht, bei der Wikipedia sonst eher eine Sache eines Friedbergers. Weshalb ständig Wert darauf gelegt wurde, dass alle drauf kommen sollten, aber einer bestimmt nicht und weshalb die Kameras ständig von einer Hand in die andere wechselten, hat der Berichterstatter ebenfalls nicht recht durchschaut.
Aber dazu gilt in der Wikipedia ja der Grundsatz: Die Weisheit der Vielen beseitigt die Fehler der Einzelnen.

Hier die offizielle Wikipediaversion  und hier ein etwas subjektiverer Bericht, der aber sehr gut die Atmosphäre wiedergibt und außerdem über das Museum informiert.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Keynotes des HR Innovation Days 2018

Der HR Innovation Day ist ein Informations- und Diskussionsevent für junge und ältere HR Professionals sowie alle, die sich für moderne Personal- und Führungsthemen interessieren. Der HR Innovation Day findet bereits zum siebten Mal statt und widmet sich vorzugsweise innovativen Vorgehensweisen und Werkzeugen des modernen Personalmanagements. Die Beiträge erfolgen in Form von Keynotes und interaktiven Workshops (2 Runden - mit 5 parallelen Workshops). Speaker und Workshop-Ambieter kommen aus großen und kleinen Unternehmen sowie aus dem In- und Ausland (Niederlande, Schweden, Ungarn).

Link zu den Keynotes, 10.7.18

"[...] Es geht künftig weniger darum, ein aus HR-Sicht perfektes System zu implementieren oder sich an vermeintlichen „Best Practices“ zu orientieren, sondern den Fokus konsequent auf die Erwartungen der Mitarbeiter/innen und das konkrete Erleben der Personalarbeit zu legen. In den Keynotes des HR Innovation Days wurde die Möglichkeiten und Erfordernisse eines modernen Employee Experience Managements dargestellt. Häufig wurde darauf verwiesen, dass die Mitarbeiter/innen ein Erleben bzw. Erfahrungen erwarten, wie sie es im privaten Umfeld gewöhnt sind („HR“* als „Lieferheld“). [...]"


*Grundlegendes zu Personawesen (HR)

Donnerstag, 21. Juni 2018

Neue Lernmethoden: Mikrolernen und "Lernen im Fluss der Arbeit"

Theoretisch lernt man bei entdeckendem Leren am meisten, aber:

 "die freie und neugierig-forschende Art der Nutzung bei der Arbeit [ist] relativ [selten]. Wir haben einfach keine Zeit und keine Energie, uns ständig von neuem selbst zu orientieren. Was wir wirklich als dringlich und wertvoll empfinden, sind Tipps, Empfehlungen, Vorschläge und Werkzeuge, die uns helfen, unsere Arbeit besser zu machen und uns für unsere konkrete berufliche Zukunft besser aufzustellen. Das ist es, was Plattformen für Mikro-Lernen und Lernerfahrungen künftig leisten müssen. [...] 
Einige der weltweit führenden Finanzdienstleistungsinstitute nutzen mittlerweile Online-Bücher und Job-Hilfen, um Software-Ingenieure bei Programmierproblemen "sofort zu unterstützen". Systeme wie GitHub, StackOverfow, O'Reilly Safari und andere sind bereits im Wesentlichen "Lernen im Fluss der Arbeit". Aufregende neue Tools wie WalkMe, GuideMe und EnableNow sind Echtzeit-Lernwerkzeuge, die Ihr Verhalten in verschiedenen Anwendungen verstehen und Ihnen Echtzeit-Anleitungen und Leistungsunterstützung bieten, ohne dass Sie danach fragen müssen." (aus: Martin Lindners Übersetzung von Josh Bersin: A New Paradigm For Corporate Training: Learning In The Flow of Work - Dank an Martin Lindner, Hervorhebungen von Fontanefan)

Mittwoch, 6. Juni 2018

CL Sprint am 08.06.2018: Selbstbedienung für Lerner?

CL Sprint am 08.06.2018: Selbstbedienung für Lerner?


Aufzeichnung der Live-Session

Einzelne Punkte daraus:

Freude am Lernen, Sinn des Lernens

Unterscheidung von Lernen für kurzfristige Aufgaben oder für langfristige Ziele

Erkennen des eigenen Lernbedarfs

Probleme:
Wenn man selbst entscheiden soll, was man lernt, vermissen manche noch Hinweise oder ein Programm.
Es gibt kein fertiges Endprodukt des Lernens, darüber entscheidet der Lerner selbst.
In Schulungen kann man unmöglich alles trainieren, was im Ernstfall (Beispiel: ADAC-Straßenwacht bei einem Pannenfall) gebraucht wird. Da braucht es die Motivation, selbständig dazu zu lernen.



Dienstag, 15. Mai 2018

Natur und Schönheit (Funkkolleg: Biodiversität und Ästhetik)

Im Walde (Shinrin Yoku  oder Waldbaden)

"[...] Japanische Mediziner haben in unzähligen Studien untersucht, was ein Aufenthalt im Wald, oft nur einer von mittagspausentauglichen 15 Minuten, mit den Menschen macht. Die Ergebnisse der meist kleinen Studien: Der Wald senkt laut simpler Vorher-Nachher-Messung den Spiegel des Stresshormons Cortisol im Blut, erhöht die Anzahl der sogenannten Killerzellen, stärkt also das Immunsystem und senkt Blutdruck und Puls.[...]


Annette Bernjus, die Waldbaderin aus dem Taunus, hat ein bisschen Angst davor, was passiert, wenn Studien wie die in München geplanten zu Ende sind. Auch sie erzählt zwar von den vielversprechenden ersten Erkenntnissen aus Japan und freut sich über jeden Beweis für die Heilkraft des Waldes. „Aber ich wünsche mir, dass das Waldbaden leicht bleibt“, sagt sie.
Sie glaubt, dass der langsame Ausflug in den Wald uns gerade deswegen guttue, weil er so schön ziellos sei und die Erholungssuchenden nicht schon wieder mit dem Abarbeiten irgendeines Trainingsplans beschäftigt seien. „Waldbaden ist zum Beispiel auch für Menschen ein tolles Angebot, die gar keinen Sport mehr treiben können“, sagt sie.
Tatsächlich war das klassische Shinrin Yoku in Japan sehr meditativ, [...]"

in: Peikert, D (2018). Heilendes Grün. Eine Dosis Wald. FAZnethttp://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/wald-hat-positive-wirkung-auf-das-immunsystem-15365863.html

"Wenn ich dort bin, bin ich glücklich – hört man sich um, in der Familie, unter Freunden, Kollegen, Zufallsbekanntschaften, fällt allen spontan ein Ort ein, auf den dieser Satz passt. Und fast immer liegt er draußen: im Wald, auf dem Gipfel eines Berges oder am Meer. Einige verorten ihr Glück ganz konkret – im Schatten eines Walnussbaumes, auf einer ganz bestimmten Düne in Dänemark, an einem verwunschenen Uferflecken des Schaalsees ("und schreib bloß nicht, wo genau!"). Andere finden es auf einem Pferd, unter den Sternen, beim Beobachten der Vögel, beim Wühlen im Boden mit bloßen Händen.
Schon der Moment, in dem die Frage ins Bewusstsein sackt, verrät etwas darüber, was Draußensein mit Menschen macht: Sie atmen tief ein und lang aus. [...] Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Bundesregierung gehört für 94 Prozent der erwachsenen Deutschen die Natur zu einem guten Leben." (Sparmann, A (2017). Draußen sein. DIE ZEIT Online.
https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/20/natur-wohlbefinden-gesundheit-wald-wissenschaft)
Funkkolleg Biologie und Ethik

Dienstag, 6. März 2018

clc069 in Frankfurt: Persönliches Wisensmanagement

Persönliches Wisensmanagement 

Koordinator war Jochen Robes (Tweets)
Buchempfehlung:
Gabi Reinmann, Martin J. Eppler:

Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement


Dem Prinzip des Barcamps folgend wurden Themen gesammelt und dann in Gruppen diskutiert, wobei man nacheinander verschiedene Themen bearbeiten konnte.

Zum Beispiel:

Working Out Loud (Erste Schritte von John Stepper)

Ein Beispiel für WOL Freiwillige haben öffentlich vorgeführt, wie man die 12 Schritte gemeinsam durchlaufen kann.
Am Freitag, d. 9.3., ab 13:00 Uhr gibt es dazu einen Sprint: WOL bei Siemens


aus der Gruppe WOL
OneNote
(Video)

Individuelle Lernpfade

Routinen
aus meinen Notizen:
Wissensmanagement in der Schule

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