Sonntag, 11. Juli 2021

Zur Entwicklung in der kroatischen Wikipedia

 Bericht der WMF (Wikimedia Foundation) über die HR.WP

"[...] Die kroatische Wikipedia repräsentiert die kroatische Standardvarietät der serbokroatischen Sprache. Anders als andere plurizentrische Wikipedia-Sprachversionen - wie die englische, französische, deutsche und spanische -, wurde die Community der serbokroatischen Wikipedia in Kroatisch, Bosnisch, Serbisch und die ursprünglichen serbokroatischen Wikis mit Beginn im Jahr 2003 aufgeteilt. Der Bericht kommt zum Schluss, dass diese Struktur lokale Sprach-Communitys in die Lage versetzte, sich nach Standpunkten in den jeweiligen Projekten aufzuteilen, oft entlang der Linie politischer Parteien in den jeweiligen Regionen. Der Bericht erklärt weiterhin, dass dies dazu führte, dass den neu geschaffenen Communitys die redaktionelle Vielfältigkeit (diversity) vorenthalten wurde, die normalerweise den traditionell erfolgreichen Prozess der redaktionellen Konsensfindung in anderen plurizentrischen Sprachversionen leitet und stützt.

Die Evaluation kam zum Schluss, dass Hr.WP von ideologisch angetriebenen Nutzern dominiert wurde, die sich nicht an Wikipedias fünf Säulen orientieren, und hat damit die Sorgen bezüglich der Integrität des Projekts in der globalen Community bestätigt. Sein Review der Artikel in Hr.WP und communitybezogene Dokumentation enthüllt, dass eine Gruppe von Administratoren und Bearbeitern das Projekte de facto seit mehr als einem Jahrzehnt beherrschte. [...]"

(mehr dazu

Sonntag, 6. Juni 2021

Austausch über Lehr/Lernerfahrungen 2020/21 online 30.6. 9-16:00

  Ich selbst habe mit dem Präsenzbarcamp in Bad Wildbad am 7./8.2.20 gute Erfahrungen gemacht. Jöran ist ein Allrounder, Experten sind immer dabei


Vorstellung, Programm, Workshops
u.a. Vorabendprogramm am 29.6. ab 19:30 
Natürlich darf man alles ausprobieren, sich aber auch auf eine einzige Veranstaltung beschränken. 

Anmeldung (Veranstaltung kostenlos)
https://dialog.joeran.de/688546?newtest=Y&lang=de

Fight the Fatigue! – Interaktion und Energizer in Videokonferenzen

Von Blanche Fabri

Avatar von Blanche FabriBlanche Fabri
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Samstag, 27. März 2021

Funkkolleg Mensch und Tier

 https://funkkolleg-menschundtier.de/

Themen (Seitenangaben beziehen sich auf das Begleitbuch zum hr-iNFO Funkkolleg 2021 - Die dortigen Texts stimmen weitgehend mit den Texten der Podcaste überein.):

Der Mensch – ein Tier zwischen den Stühlen

(01)05.12.20Find´Dich selbst im Dschungelbuch.
Über die Vermenschlichung tierischer Helden
(02)12.12.20Abschied von den Affen?
Warum der Mensch kein Tier sein will
(03)19.12.20Schlussstrich für die Sinfonie des Lebens?
Ursachen und Dimensionen des Artensterbens

Entscheidend für die hohe Anfälligkeit der Insekten ist, dass sie viel stärker von Pflanzen und deren Beeinflussung durch den Menschen abhängen als andere Tiergruppen. Manche Dünge- und Pflanzenschutzmittel können beispielsweise durch Auswaschung in andere Lebensräume gelangen und dort sowohl Pflanzen als Nahrungsgrundlage und Lebensraum von Insekten als auch die Tiere selbst beeinflussen. Doch auch in Agrarkulturen wirken diese Mittel nicht nur auf die „Schädlinge“. 

Tiere in unserem Alltag

(04)16.01.21Geformt und beherrscht.
Der Mensch und seine Haus- und Nutztiere
(05)23.01.21Lieblingsmenschen auf vier Pfoten.
Was Tiere in uns bewirken
(06)30.01.21Ausverkauf beim Kabeljau.
Tiere auf dem Teller
(07)06.02.21Stolzer Adler, dumme Kuh.
Tiere und ihr Ruf
(08)13.02.21Mücken als Motor des Fortschritts.
Von Tieren lernen

[...] 
 heute lassen sich auch die Software-Branche und sogar die Psychologie vom Tierreich inspirieren: So nutzen KI-Fachleute die Futtersuch-Strategie bestimmter Ameisen als Blaupause für neuartige Algorithmen. Eine Forschungsgruppe an der Universität Bielefeld erforscht, inwieweit sich tierische Verhaltensweisen nutzbringend auf Maschinen übertragen lassen. 

Der Mensch, das Tier und die Forschung

(09)20.02.21Corona und das wilde Tier.
Tiere als Krankheitsüberträger

Zoonose
Wenn es nach den Forscher*innen geht, sollen künftig künstlich gezüchtete Gewebe aus dem Labor die Rolle von [Tierversuchen:] Ratte, Maus & Co. übernehmen. Spielen solche modernen, das Tierleid reduzierenden Ansätze auch bei der Corona-Forschung eine Rolle?
(10)27.02.21Dr. med. Wurm. Tiere in der Medizin
Zusatzmaterialien u.a. Tierversuche, Tiere als Organspender u.ä.
Blutegel werden schon seit Jahrtausenden zur medizinischen Behandlung von Menschen herangezogen, weil sie schmerzstillende Substanzen entwickeln.
(11)06.03.21Drohne, Satellit und Crowd.
Tierforschung zwischen Hightech und Citizen Science

Zu unterscheiden ist Citizen Science light (Amateure beantworten die Fragen der Profi-Wissenschaftler) und Citizen Science proper (sie stellen sich selbst die Fragen). (vgl. S.117)
Dazu vgl. Wikipedia: "
Während die meisten der bekannten Projekte auf die Citizen Science light Variante entfallen, d. h. sich auf die Mitarbeit von Laien nur an der Datensammlung beschränken, können Laien auch mittels verteilter Berechnungen z. B. im Rahmen von Einstein@home an der Entdeckung von Pulsaren mitwirken.[46] Im Online-Spiel „Foldit[47] beispielsweise können Laien selbst Protein-Faltungsstrukturen designen und gar stabilere Formen (z. B. von Fibronectin) finden, die dann wiederum in kostenintensiven Labors an den Universitäten synthetisiert werden können (Hand, 2010).
(12)13.03.21Alles schon bekannt – oder?
Warum wir immer noch neue Tierarten entdecken

"Bedrohen wir Menschen die Artenvielfalt, beschädigen wir die Grundpfeiler unserer eigenen Existenz." (S.130)
(13)20.03.21Von Jurassic Park lernen!
Arten-Rückzucht – nur eine fixe Idee?

Kai Füldner
"erklärt, dass viele Tiere aussterben, bevor die Wissenschaft sie überhaupt entdeckt hat" (S132)
Nördliches Breitmaulnashorn (Entwicklung von Keimzellen aus Stammzellen (S.134) Lebensraum der Tiere schützen, Kapako

Perspektiven des Arten- und Tierschutzes

(14)27.03.21Raus aus dem Wald!
Die Stadt als Lebensraum der Tiere

Ziel ist es, bei der Stadt- und Bauplanung von Anfang an die Bedürfnisse von Tieren zu berücksichtigen. So setzt sich das Projekt dafür ein, bereits vorhandene Tierbestände bei baulichen Maßnahmen und während des Bauprozesses zu schützen. Außerdem spielt die Einschätzung von Standorten als möglicher Lebensraum weiterer Tierarten und das anschließende Unterstützen ihrer Ansiedlung im Zuge des Bauvorhabens eine große Rolle. Die Maßnahmen werden im Anschluss im Hinblick auf verschiedene Kriterien wie der Kosten, der Annahme durch die Zielarten sowie einer Einschätzung durch die Anwohner, unter anderem hinsichtlich des Pflegeaufwands, bewertet.

(15)24.04.21""Die Nilgans auf der Liegewiese.
Wie „neue“ Arten uns Probleme machen

S.150ff  Nilgans
Eine sehr deutliche Folge, [...] die Rechnung für eine solchermaßen globalisierter Artengemeinschaft, ist ein Verlust an lokaler und regionaler Biodiversität (S,.153)
Es müssen Container strenger überprüft werden, um gerade eben diese kleinen Organismen wie Insekten und Spinnen eher zu identifizieren und zu erkennen. [...] Die marmorierte Baumwanze ist mit anderthalb Zentimetern eine relativ große Wanze. Sie stammt aus Ostasien und kam, so wird vermutet, ebenfalls als blinder Passagier auf dem globalen Handelsweg zu uns. Und wie Kartoffelkäfer und Kirschessigfliege hat auch die Marmorierte Baumwanze ein großes Nahrungsspektrum: Äpfel, Birnen, Paprika, Tomaten. Laut Heidrun Vogt werden die Folgen immer deutlicher sichtbar werden: "Sie ist jetzt schon seit etwa zehn Jahren in Europa bekannt. Wir finden immer mehr Tiere. Auch in Amerika war es so: Etwa zehn Jahre nach der ersten Beobachtung hat das Tier dann so richtig zugeschlagen." (S.154)
(16)08.05.21Kampf dem Schwarzmarkt.
Entwicklungsarbeit gegen den Artenschwund
(17)15.05.21Bartgeier und blaue Aras.
„Flaggschiffe“ für erfolgreichen Artenschutz
(18)22.05.21Zwei Worte, ein Inhalt?
Warum Tierschutz kein Artenschutz sein muss

Mensch, Tier – quo vadis?

(19)29.05.21Der Mensch, eine bedrohte Art?
Von Heuschrecken, Wölfen und anderen „Feinden“
(20)05.06.21Aus für die lustige Safari?
Was Kinder wirklich über Tiere lernen sollten

Freitag, 30. Oktober 2020

12 JAHRE OER AUF ZUM.DE ... ODER 23 ODER 25 JAHRE

 Hier übernehme ich vollständig den Blogeintrag von Karl Kirst über die Rolle die die ZUM bei OER und die Rolle, die OER bei der ZUM gespielt hat: 

https://www.zum.de/portal/blog/Karl-Kirst/12-Jahre-OER-auf-ZUMde-oder-23-oder-25-Jahre

Ein kleiner Suchauftrag: Wer findet im Text das überflüssige "auf"?

Und dann: Wenn Karl Kirst sich zu Recht bei Jöran Muß-Merholz wegen seiner phänomenalen Verdienste um OER bedankt, so muss ich mich bei Karl Kirst bedanken, weil er über seine großartige Moderation des ZUM-Wikis zu ZUM und ZUM-Unterrichten herangeführt hat.

Freitag, 21. Februar 2020

Diskussion auf dem OERcamp in Hamburg

Zur Diskussion auf dem OERcamp in Hamburg über "REVOLUTION STATT EVOLUTION!"
sieh:
Zusammenfassung von Nele Hirsch
Bob Blume
Lisa Rosa
   Rückriem/Stein/Erdmann: Medienrevolution
Diskussion auf Twitter prallel zur und in Nachfolge der Podiumsdiskussion
unter dem Hashtag #routenplanerBuch
(Dabei wird deutlich, dass auf Twitter zwar Gedankenanstöße gegeben werden können, aber nur in den seltensten Fällen komplexe Sachverhalte behandelt. Das geht nur mit überlangen Threads, die besser gleich in Blogform abgefasst würden.)

Als Historiker darf ich dazu bemerken:
1. Die Industrielle Revolution ist als Revolution anerkannt, ohne dass es ein Manifest gegeben hätte. Es gab auch keinen Willen zur Revolution, nur den zur konkurrenzfähigen Produktion trotz der vergleichsweise hohen Löhne in Großbritannien. Dass man inzwischen mehrere industrielle Revolutionen zu nennen weiß (die digitale ist dann eine unter vielen, die aber in den Augen mancher das digitale Zeitalter begründet hat) und ähnlich wie bei Computerprogrammen Web 2.0, Bildung 2.0, Industrie 4.0, Arbeit 4.0 aufzuzählen weiß, zeugt von einem sehr unscharfen Revolutionsbegriff, der sich an die Werbesprache anlehnt.
2. Die neolithische Revolution wird wegen des grundlegenden welthistorischen Wandels von vielen Historikern immer noch Revolution genannt, obwohl sie etwa 5000 Jahre in Anspruch nahm.

In Sachen Klimawandel muss sich innerhalb eines Jahrzehnts, allenfalls innerhalb von 15 Jahren etwas Grundlegendes wandeln, weil sonst eine Disruption droht, die von größerer welthistorischer Bedeutung werden könnte als die eine große Industrielle Revolution, mit der die Ausbeutung fossiler Energien angefangen hat. Und ganz gewiss wird der Wandel - ob erfolgreich oder nicht - schwerwiegender sein als alle die kleinen industriellen Teil"revolutionen".
Ob innerhalb der schulischen Bildung  sich in den kommenden 25 Jahren nur wenig ändert oder deutlich mehr, ist demgegenüber so gut wie irrelevant.
Die Schüler, die FfF-Streiks unternehmen, haben davon etwas mitbekommen. Die Bildungsspezialisten, die den digitalen als ähnlich grundlegend wie den Klimawandel begreifen, offenbar noch nicht. Da haben sie Wichtigeres von ihren Schülern zu lernen als den Umgang mit der neusten App.

Selbstverständlich ist der digitale Wandel nicht nur wegen des medienwechsels zentral wichtig. Aber es ist ein kultureller Wandel, der noch nicht primär naturgesetzlich bestimmt wird. Das unterscheidet ihn vom Klimawandel und in einem gewissem Umfang auch von der neolithischen und industriellen Revolution, die beide erdgeschichtlichem Wandel hervorgerufen haben (Anthropozän).

Neles Rückblick auf das OERcamp in Hamburg Februar 2020

Dienstag, 18. Februar 2020

OER-Camp Bad Wildbad 2020 - Auswertung und Verlauf

Von dem, was dem OERcamp in Bad Wildbad vorausging, habe ich im vorigen Blogartikel berichtet.
Nele hat vom OERcamp in Hamburg berichtet:
Neles Rückblick auf das OERcamp in Hamburg Februar 2020

Inzwischen liegen die Ergebnisse des Camps im LISUM in Brandenburg und von Bad Wildbad vor. Sie sind für Außenstehende sicher das Interessanteste:

Sammlung von OER-Materialien 
der OER-Experten (Coaches) und der Arbeitsgruppen (Communities) auf den Tagungen (Camps).

Sie machen deutlich, wie vielgestaltig die Tagung war und dass in der Tat eine Menge dabei herausgekommen ist. Kein Wunder, dass für jemanden, der erstmalig auf so ein Camp kommt, der Tagungsverlauf nicht überschaut werden kann, sondern ihm nur anhand der Ergebnisse etwas durchsichtiger wird.
Und nun zu meinem höchst subjektiven Bericht (75 J., Wikipedianer seit 2004, Mitarbeit im ZUM-Wiki seit 2005, darauf dann auch in der Zentrale für Unterrichtsmedien allgemein und in ZUM Unterrichten, außerdem auch in der Wikiversity, in Wikibooks und bei Wikisource zugange gewesen und gelegentlich zugange. Mit etwas Barcamperfahrung, außerdem in mancherlei Weisen im Netz unterwegs):
In der Vorbereitung bekam ich 19 E-Mails, die mir deutlich machten, dass meine 15-jährige Erfahrung in der Erstellung von OER mich durchaus nicht dafür qualifizierten, das Angebot des Camps auch nur halbwegs angemessen zu nutzen. Da half nur, dass ich mich auf meine KollegInnen von der ZUM verlassen konnte und schon wusste, was ich auf der Tagung oder danach würde erstellen können. Die letzte (20.) Mail, die das Passwort für das WLAN vor Ort enthielt, traf passenderweise - konnt ich's wissen - erst ein, als mein Computer schon verstaut war (mein Smartphone nutze ich unterwegs nur so weit unbedingt nötig), vor Ort benutze ich es über das WLAN, wenn ich hineinkomme.

Von der etwa einstündigen Einführung verstehe ich wegen des Tempos als langjähriger Schwerhöriger (keine Altersschwerhörigkeit) - wie gewohnt - nicht die Hälfte, nicht selten verschwand die optische Unterstützung, bevor ich dazu kam, sie vollständig für die Mitschrift zu nutzen. Aber einige Informationen waren an Tafeln und Wänden dauerhaft zu finden, das ZUM-Team half und am Ende hatte ich aus informellen Gesprächen mehr mitbekommen, als ich ernsthaft zu hoffen gewagt hatte. So hatte ich einige Informationen schon vor der Veröffentlichung der OER-Materialien des Camps.
Es war für mich sehr anregend und ein großer Erfolg - und das, obwohl das Sturmtief "Sabine" mich dazu "anregte", das Camp am Sonntag schon gegen 9:30 zu verlassen statt um 15:30.
Die Tagungsleitung hatte ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wegen des Sturms diesmal der Grundsatz, dass die Materialien vor Ort erstellt werden sollten, diesmal nicht unbedingt gelten müsse.
Da ich zweifle, ob es sinnvoll ist, diesen Bericht chronologisch weiterzuführen, hier noch ein paar Eindrücke, die ich in meiner Gruppe gewonnen habe:

Daria an ihrer Schule – wie fast alle Anwesenden – ein weißer Rabe (Was sind denn OER???) ist ständig im Gespräch, findet Gleichgesinnte, arbeitet an ihren Materialien, tauscht sich aus, klagt und greift Anregungen auf.
Klaus berät und probiert H5P aus (Hier bei ZUM apps die Gelegenheit zum Ausprobieren von H5P.) Natürlich kennt er Oliver Tacke schon, den hier anwesenden Spezialisten, aber er testet etwas Neues und führt mich dabei an seine Lernmethode heran.
Matthias, der dynamische junge Mann von der ZUM, der gar nicht so jung ist wie vermutet, ist unermüdlich auf den verschiedensten Feldern tätig, unterwegs und tauscht sich aus. So greift er gleich einige Anregungen von Nicole zu Geschichtskarikaturen auf und baut das Angebot von ZUM Unterrichten dazu aus. Außerdem hilft er Lutz dabei, sein Material zu Nordic Walking internetgerecht auszuarbeiten und ebenso Daira bei ihrem zu Größen, Einheiten und Längenberechnungen
Das mitzuverfolgen ist so anregend, dass ich Mühe habe, mich auf meine Pläne zu konzentrieren. Ohnehin ist viel interessanter, was Matthias über sein Projekt mit einer 9. Klasse zum Ende der DDR und über die Interviews mit Lehrerkollegen, die aus der DDR gekommen waren, zu berichten wusste. Und wie die Hinterlassenschaften des Herder-Instituts (DDR-Gegenstück der Goethe-Institute der BRD) in Helsinki in der Deutschen Schule Helsinki genutzt wurden und wie die Polster der Stühle dann in Estland aufgearbeitet wurden ..., sowieso.


So ein OERcamp lohnt sich also in vielfältiger Weise. Nicht nur wegen der Materialien, die dort entstehen.
Übrigens: Meine Links zu Escape Room und Edubreakout, die ich beim Sonntagsfrühstück erhalten habe, wurden inzwischen über 400 mal abgerufen.